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Path Goodbye

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Ist mal wieder so weit: User Data anfordern und irgendwo hinpatschen, vielleicht interessierts später mal jemanden.

Path war eine überaus hyppsche App, bester Sendeplatz auf dem Home Screen. Leider gab es Twitter und den heimischen Tagebuch-Wahn schon früher. Ich habe in den letzten Jahren kaum noch geklickt dort, keine Zeit, kein Fokus, mitunter immer wieder mal vergessen, dass es das Social Netwörkchen noch gab.

Auch der podcastende Unioner prangert an notiert.

Ohje.

Wandzeitung! | 20150703

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Am most recent Samstag gab’s im ehemaligen Bonzenviertel in Pankow ja nicht nur Erdbeersekt und Kobe-Rind, sondern auch die persönliche Begegnung der dritten Art AKA Kontakt mit einem Microsoft Surface. Flotte Werbung, nerviges Windows, doofe Hardware. OKee, nicht ganz: die Tastatur gefällt. Sowas hätte ich gern für das Apple PoserPad.

Apropos: Microsoft gibt echt nicht auf. “Wir wollen die Leute dazu bringen, Windows nicht zu wählen, weil sie es benötigen, sondern weil sie es lieben.” Mmh nee, mission impossible, liebe Freunde.

Path Panic! Wassn nun? Zelte abbauen? Hallo Bonn, hallo Friedenau? Update?

Und noch mal Heisepopeise: Docker hier, Docker da. Docker im IT-Bummi, Docker in Slack, Docker überall. Kein Wunder also, wenn man sowas lesen muss: „Software lässt sich dort nur in Form von Containern installieren.“ (Die Rede ist von „RHEL Atomic Host“.) Vermutich konsequent, aber auch ein bisschen mind blowing irgendwie. Oder ich werde alt. (Und die Latitude-Nachfolger-gesucht-Hausaufgabe gibt’s auch schon als Docker File. /via @maxheadroom)

Dass Mensch mittlerweile seinen Minecraft Benutzernamen ändern kann, ist euch bekannt. Ging bis vor einer Weile nicht. Das wurde hier WG-intern arg angeprangert. Aber jetzt geht’s ja.

Apple Music fühlt sich wider Erwarten doch recht geschmeidig an. Lohnt sich der Familien Tarif, den ich bis September für lau ausprobieren darf? (Der Bildschirmschuss oben zeigt den lokal initial abgespielten Track.)

Weihnachtspost, Weihnachtsmate, Weihnachtsbaum und Weihnachtsstimmung sowieso

Weil ich noch Fitzelchen NT-Administrator-Browse habe und auch noch gar nicht müde bin und vor allem endlich mal paar Minuten der Pause für dedizierte Kontent-Kreation finde, schreibe ich mal fix noch bisschen was ins Internetz rein. Und paar Bilder der vergangenen Vorweihnachtswoche packe ich euch auch noch dazu: 

Schon im vergangenen Jahr gab es diesen unverhofften reality-tschekk in Form von hyppscher Weihnachtspost, und so wurde bei uns – völlig zu Recht – davon ausgegangen, dass auch in diesen Tagen wiederum derartiges one-side offline messaging stattfinden würde. Geschwindigkeits-Punkt für die Ersten geht nach Pankow (Ich gebe noch einen antiken BFC-Aufkleber mit dazu.), Extra-Punkt für die Kipferl-Awesomeness an Kitty und Graf (siehe Foto).

Dass der Erfinder des deutschen Internetzes uns wirklich eine Weihnachtskarte geschickt haben soll, muss aber erst noch eine Schrift-Analyse klären (Parallelhaushalt-Punkt kann ich jedoch grundsätzlich schon in Aussicht stellen). Naja und jedenfalls: Gutmensch wie man so ist, gibt man auch zurück und kritzelt ebenso was Nettes auf die postalische Pappe und hofft auf einigermassen pünktliche Befüllung der Postkassen (So sagt man in Dänemark.) in Bonn, Bonn und kurz vor Polen. Abschliessende Notiz zum Thema: Impressum macht durchaus Sinn, zumindest im Zuge des #xmas Kritzel-Marathons. #siehste

Wie oben angedeutet und bis dato hin und wieder im Internetz erwähnt: ich trinke ja recht gern dieses verschissene IT-Szene-Getränk. Und pünktlich zum Winter bietet mir der Einzelhandel da nun so eine Winter-Edition an. Habe mich bisher immer gescheut, dieses Test-the-West-Experience Wagnis einzugehen, aber plötzlich stand so eine Pulle aufm IKEA-Küchentisch – Chefin war shoppen. Am nächsten Morgen nicht nur paar Prediction-Stullis geschmiert sondern auch die Pulle eingepackt und kurz vor der #zimmerkontrolle mal gekostet. Ein bisschen Glühwein-esque – aber besser als befürchtet. So, nun wisst ihr Bescheid und könnt die auch shoppen.

Entgegen der Tradition meines Kulturkreises steht die Jahresendtanne 2012 bereits. Denn als ich noch ein kleiner Ossi war, wurde die volkseigene Kiefer immer erst am 24. gelauncht. Nun ja, nun haben wir ja BRD und jeder macht, was er will – warum nicht auch den Weihnachtsbaum schon bisschen früher aufstellen. Sieht jedenfalls gut aus – meine #googleplus Pseudo-Freunde haben das entsprechende Digitalfoto vielleicht schon gesehen.

Apropos Google Plus – da muss ich noch paar Sachen loswerden bzw. eigentlich nur eine: Juhu! – Soll heissen, seit dem neuesten – oder mittlweile schon wieder dem davor – Release ist die PoserPhone App ja mal richtig durfte. Und nicht nur das – in Kombination mit dem Fietscha „Community“ kann ich für mich persönlich ganz klar ein erhöhtes Google+ Benutzungs-Aufkommen ausmachen. Die App flutscht, und mittels Membership of da Biker-Community (bin ja Rebell und so) und privater for-eyes-only Community benutze ich die auch wirklich. Kein Vergleich zum eher lustlosen „ächz, na mal gucken, ob sich da irgendwas tut“ Rumgeslide der jüngeren Vergangenheit. Habe neulich gelesen, dass Google für 2013 ein Google+ Fietscha Feuerwerk starten will – was denn noch? An mir soll die Facebook-Abkackung jedenfalls nicht scheitern.

Weiss gar nicht, ob ich das ins Internetz reinschreiben darf, aber heute gab’s eine nette Mail von #ironmutti bzgl. „Ein Jahr Iron Blogger Berlin“. Verrykkt, wie die Zeit vergeht, vor allem schön aber, Teil dieser Jugendbewegung zu sein. :) Und das nicht nur wegen diverser Iron Treffen mit lecker self brewed Iron Piwo. Ich hab ja Schiss, dass echt eines Tages Jens Best zur Iron Door reinkommt, und ich mich ihm reflexartig und mit „Ich bin unwürdig Gestammel“ zu Füssen werfen werde. Falls es soweit sein sollte, schreib ich es hier ins Internetz rein. 

So, liebe Leute. Ich nehm noch einen Schluck Netware-Browse, bewundere unseren schönen Weihnachtsbaum und denke mir für den morgigen Tag (also nachher) ein Zeitfenster aus, in dem ich meinen Geschenke-Kram „verpacken“ werde.

Und falls wa uns in den nächsten Tagen nicht mehr lesen und gegenkommentieren – entspanntes Weihnachtsfest und rauschende Silvesterparty! Und macht ordentlich Path und Google+ Bilderchen!

PS: 
Ach verdammt, wassn eigentlich mit Jahresrückblick? #pressure

 

paar Gedanken kurz vorm Stullen schmieren

Gerade durchwühle ich remote auf dem anderen PoserPC ~/Pictures/fresh und merke, wie das mit #bildas nachgelassen hat. Sowohl Produktion (ej, shit – noch immer keine Reparatur bzw. neues Device!) als auch Publizierung in den internationalen Rechnerverbund hinein.

Vorhin Schtief beim offline-Buch Lesen interrupted und in Erfahrung gebracht, dass er tatsächich als Speaker auf der 1. Spackeriade (ja ja, es ist natürlich die zweite) performanen wird – es soll um Jemeinsam gehen. Klar. Ich glaub, ich geh da auch hin. @horax – joinste?

20121017_malochespeicherHeute sollte das Produktionsmittel acht Gigabyte Malochespeicher erhalten. Stattdessen während der ganzen Show erst mal ein olles PoserBook Schräubchen verbummelt. Ausser erfolglosem Schraube suchen und klugscheissen, welche RAM-Riegel-Kombination wieso nicht arbeiten tut – nix. Jetzt hab ich bzw. das PoserBook noch immer 4 GB. Als workaround beschränke ich mich also auch weiterhin erst mal auf bescheidene 100 Sörf-Tabs. (So ungefähr war DDR!)

Schau an! – der Bonner hat sich heute wieder bei Path blicken lassen. #einsoelf Und überhaupt Path. In Ermangelung meines Gruppenbuch-Eintrages zum Ostsee-Urlaub (Kennta Rerik?) neulich konnte ich bisher auch meine Kritik zur Content-Bremse by Path ins Internetz reinschreiben. Nur so viel: Offenbar hat der Amerikaner da ne Bremse eingebaut, wonach unter 3G und WLAN nix ausm Gerät rausgeht – einige der FDGB-Urlaubsbilder konnten daher erst ins Internetz hochströmen, als wir schon längst wieder in Hauptstadt der DDR weilten. Bescheuert. Na gut, patsch ich dafür eben grosses Urlaubs-Poster an dieser Stelle rein:

Rerik ist schön (aber Berlin auch :)

Rerik ist schön (aber Berlin auch :)

Habe Wikimedia BRD was gespendet. Mein bescheidener Beitrag für neue Vobis-Server und Blockwart-Azubis. War jedenfalls ganz leicht. (Schon mal drüber nachgedacht, Nase?)

Der Grosse hatte heute Crosslauf. POS-Vorausscheid im Volkspark Fhain. Respekt! (Ich war damals immerhin ganz gut im Schach glaub ich. :)

Wo ich schon mal mit meiner tollen, neuen write-only App iA Writer so rumtippe, kann ich ja der Vollständigkeit auch gleich noch erwähnen, dass das Mopped bereits in der Winterpause tschillt. Die Gelgenheit zum Transfer gen Brandenburger Garage war günstig – also auf die paar Tage bis Ende Oktober geschissen und entspannt schönen Sonne gefietscherten Saison-Abschluss-Cruise habend die B5 langegeknattert. Hier, urst schaues Mopped-Poster zum aufm HP Deskjet 500c Ausdrucken:

Pause in Nauen (irre, wie die den Parkplatz der Tankstelle umgebaut haben! #aufschwungost)

Pause in Nauen
(irre, wie die den Parkplatz der Tankstelle umgebaut haben! #aufschwungost)

Und: Ironmutti ruft bereits wieder zum Piwo inhalieren. Ich habe mich bisher nur blödelnd an der Diskussion zur Lokation beteiligt, hoffe aber doch aufs Hops & Barley. In diesem Sinne: Prost und Gute N8!

PS: Ick muss gleich Stullen schmieren. (Da kommta auch noch hin, digitale Bohème Pack ihr! :)

Path und Berlin Friedrichsberg

Path – sorry liebe Mitlesenden, aber einen hab ich noch!

Als Jammerossi gehöre ich ja eher zur Minderheit der grundsätzlich-total-US-kritischen Deutschen – in meiner Jugend gab’s noch Sonne-statt-Reagan-Aufkleber im Ikarus zum PA-Unterricht – wobei sich meine brutalst mögliche Verachtung seit der Wende doch merklich hin zum #ipda gefietscherten Anprangern gewandelt hat. Aber ich prangere nicht nur an – nein, ich mache mich auch gern über die offenbare Blödheit amerikanischer Internetz-Unternehmen lustig – haben wir Adressbuch ausdruckend letzte Woche ja alle gemacht.

Screenshot Path mit Friedrichsberg Location

Vor ein paar Tagen riehtschte ich einen neuen Level dieser Blödheit – dachte ich zumindest: Hier … Dings … path: das Teil macht – jedenfalls in meinem Setup – auch permanentes Auto-Eingetschekke, ganz witzig, und neben dem Schlafometer eines meiner Lieblings-Fietschas. Aber wieso tschekken mich die Amis immer in Friedrichsberg ein? Ich wohne und maloche in Friedrichshain – das ist der Teil der Hauptstadt der DDR mit der grössten Hundescheisse-Dichte, zumindest national. Moment! Gleich nebenan befindet sich das verschissene Kreuzberg! Vielleicht doch gar nich so blöd gewesen die Amis und einfach Friedrichshain und Kreuzberg zu Friedrichsberg gemördscht?

Nee – noch viiiiel besser, denn nach einem Blick ins deutschsprachige Blockwart-Internetz-Magazin war ich schlauer: Friedrichsberg ftw! Mal ehrlich, wer von euch #fhain Menschen wusste davon?

(kurze Pause zum Wirken lassen und so)

Ich bin ja nicht nur leidenschaftlicher Klassenkämpfer, nein in mir schlägt ausserdem auch das Herz eines semi-interessierten Heimatforschungstüpen – so lässt sich auch erklären, wie ich von besagtem Wikipedia-Artikelchen auf diese interessante Ressource gestossen bin. Mein oller Kiez ist voller Geschichte, grossartig!

Will sagen: danke Path für diese Horizont-Erweiterung – Internetz wirkt!

schon wieder Pinterest und Path auch

Noch nicht mal Schnitzel inhaliert und schon zwei tolle Internetz-Aufreger:

Pinterest, die IMHO überflüssige hej-tschekk-mal-diesen-hicen-shice-aus-Plattform reichert mittels Stealth HTML Technologie von Skimlinks („Unlock the cash in your content“) die Links der Pinteressierten um die eigenen Affiliate-Sammelnummern an und wird hoffentlich reich, denn ja – da bin ich ganz bei Herrn Breuer – Geld sollen die Pinterest-Macher ja verdienen. Allein, diese Businessidee erst im Nachhinein – und noch nicht mal selbst – aufpoppen zu lassen ist Kacke. Habta keine ordentliche PR Division? 

Path – ohje, noch ne Spur dämlicher als die Pinterest Nummer: das inner-circle-Schlafometer-und-private-Bilderchen-rumreich Social Netwörkchen hyppsch finden und mitmachen und – jetzt kommt’s – das Smartphone-Adressbuch auf die US-Server hochladen lassen – mit ohne Wissen. Nee, das geht nicht. Aber aufgrund der offensichtlichen Verplantheit – ich gehe wirklich stark davon aus, dass da die Hyppschness des Produktes bisher mehr Wichtung hatte als ein bisschen Privacy Considerations – mag ich noch nicht drauf verzichten. Mal schauen, wie die Burschis aus der Nummer rauskommen. 

Hej, Piraten – Transparenz und so … wär das nicht ein blaubehelmter Auslandseinsatz was für euch? Ach nee, ihr habt ja gerade mit ganz derbem Kevinismus zu tun. =/

  • https://cynigma.com/2012/02/07/pinterest-pinteressiert-mich-eigentlich-nicht-so
  • http://skimlinks.com/
  • http://notizen.steingrau.de/2012/02/08/grosartig-pinterest-beginnt-mit-dem-geldverdienen/
  • http://mclov.in/2012/02/08/path-uploads-your-entire-address-book-to-their-servers.html
  • http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2012-02/der-jude-an-sich-ein-pirat-ubt-sich-in-antisemitismus/
  • http://juliaschramm.de/2012/02/07/ism-und-judentum-lieber-kevin/

Path – Color in hyppsch

Nun also auch noch Path – dieses auf wundersame – konsequent iPhone*-esque – Weise total hyppsche Bilderchen-Lokation-Schlafometer-Sozialnetzwerkchen. Bereits vor einem guten Jahr via Erfinder des deutschen Web 2.0 zur Kenntnis genommen und neuerlich durch einen Tipp aus dem Bonner Raum ermuntert, hat es mich nun gepackt – aktuell exzessives #testing und so.

„Aber ich hab doch Color!“ – Stimmt, Moellus. Aber Color und Path lassen sich etwa vergleichen Trabant und Wolga. Verstehste? Colorchen hat dieses IMHO outstanding Auto-Konnektierungs-Feature (das offenbar nicht wirklich viele Leute anmacht), dafür hat Path eingebaute Standheizung und kann Westkassetten abspielen. Und paar hyppsche Farb-Effekte sind auch schon dabei.

Und noch was ist offensichtlich anders: Path verleitet die Leute deiner core crowd dazu, noch bisschen mehr privatere Sachen zu teilen und ihr letztes Quentchen Schokobanen-Anonymität aufzugeben. ;) #wearefamily

(* … gibt’s auch für Android)

PS: Color, ich bleib dir treu!

PPS: Aber Grillen müssen wir leider trotzdem mal all together in riehl, denn das kann die App nicht. :)