Wandzeitung! | 20171206

Confluent ist das für Kafka, was Cloudera für Hadoop ist.

FeedHQ – Wenn ich unbekannte RSS Konsumenten wie diesen im IIS log sichte, muss ich noch oft an den Google Reader denken. Vielleicht geht es Ihnen da genauso wie mir. FeedHQ ist open source – entweder auf den eigenen Server fallen lassen (Die requirements melden Redis und Elasticsearch an.) oder 12 West-$ die hosted Variante investieren.

Sandstorm is a self-hostableweb productivity suite.“ Es ist 2017 und noch immer gibt’s Sachen, die ich bis dato nicht kannte. Verblüffend jedes mal.

Mastodon 2.0 – The Hype is erst mal wieder over und Version 2 ist da. Und trotz der bekackten 280 (Wieso ausgerechnet 280?!) Zeichen muss man wohl konstatieren, dass Twitter die Kurznachrichtendienst-Race gewonnen hat. Manchmal hadere ich ja noch damit (und forciere lokale #gnusocial Nutzung), aber grundsätzlich isses mir schnuppe.

Apropos: gleich mal die eigene GNU Social Instanz pushen – da schauen Sie mal: node #205

Für die Bedienung der heimischen RIPE Atlas Drohne mittels grüner Schrift auf schwarzem Hintergrund empfiehlt sich vielleicht das.

Ohai 9.9.9.9 – ganz neu und bisschen web security ist auch schon eingelötet. Und das wo ich mich gerade an 8.8.8.8 gewöhnt hatte.

My personal Ello EOL – daher: ello data export.  Aber was tun mit dem json data export file? Was mit jq vielleicht.

kops kann dann auch in die Tonne: Amazon EKS ist da.

Bitcoin – und, sehen Sie noch durch?

Hin und wieder bildet man sich ja ein, mit solo mining doch was reissen zu können. Für solche Momente, empfiehlt sich nicehash: „solo mining & blockchain lottery!“ (Man muss es ja niemandem erzählen.)

Dark

Dark ist die erste deutsche Netflix-Produktion. Erst vor kuzem davon gehört und gestern fertiggeguckt. BRD-Mystery? Mmh, Rätsel-Tatort? Ich war dennoch bereit gespannt zu sein, hoffte und bekam trotz bzw. wegen Stranger-Things-2-Resteinwirkung etwas anderes und wurde dann doch – jedenfalls bis zur achten Folge – dieses Gefühl der Anstrengung und des Ertragen müssens nicht los: bisschen konfus, mitunter Schauspielerei auf Abstand, übertriebene Soundeffektwucht vs. ich-hab’s-akustisch-nicht-verstanden-und-muss-zurückspulen und – ich muss mich wiederholen – eben anstrengend.