Linux Desktop

Meine letzte Linux-Desktop-Experience ist schon eine Weile her. Window Maker unter Gentoo? Bin mir gerade nicht sicher. (Wenn Ihnen das was sagt, werden Sie sich bestimmt auch noch an Ihre Compile- und Config-Orgien erinnern oder?)

Ganz früher gab’s keine Gedanken bzgl. Umgebungs-Auswahl, denn es gab ja nur 3.11, NT und 95 – Windows, genau. Und nach wmaker – ach halt, bisschen Solaris-Schreibtisch klickte ich zwischendurch Job-bedingt auch mal – dann nur noch die wahre Lehre: OS X slash macOS. Aber nun könnte sich wieder eine Linux-Desktop-Option ergeben. (Glaube, die haben sogar Puppet-on-a-Chip oder so.)

Jedenfalls: wenn ich mir das neulich erschienene Desktop-Feature-Filmchen vom aktuell aktuellen Ubuntu mal so anschaue … ist schon gar nicht mehr soooo unhyppsch, muss man wirklich zugehm:

Aber Mac wäre trotzdem meine erste Wahl. Ma kiekn wa?

Flimchen via OMG! Ubuntu!

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Scherbenarschi

Da hätte ich ja heute beinahe wieder ein Vorstellungsgespräch verkackt: Scherbenarschi-Attack kurz vor der Ziellinie in Westberlin/Kreuzberg. #aechz Aber dann doch schiebend und vor allem pünktlich das Preissuchmaschinen-HQ erreicht, pro stilles Wasser aussa Pulle, bisschen bei den agilen Fangfragen geschwommen vielleicht, naja sonst ganz nice. Dank Ali’s Fahrradladen konnte ich kurz danach wieder rüber in Osten machen. Und was war bei euch nicht scheisse heute?