Umschwung Kurznachrichtendienst ahead (vielleicht)

„Ich habe keine Hoffnung mehr, dass Twitter sich besinnen wird. Sie hatten genug Chancen und haben jede vertan. Stattdessen habe ich Hoffnung, dass eine offene Gesellschaft es schafft offene Technologien mit offenen Armen zu empfangen und sich selbst ein besseres Internet baut.“

via UARRR via @barbnerdy

neuer Job

Ein abschliessendes Resümee der fast halbjährigen Atempause AKA Arbeitssuche AKA irgendwas mit dran-gewöhnen-können bis hin zu so-viel-Freizeit-tut-nicht-gut fällt schwer. Morgen beginnt der siebente Internetz-Job, Mitte diesmal. Gespannte Gelassenheit. Hoffentlich ist der Kaffee OKee-ish.

Und Mutter vorhin so:

„mir ist gerade eingefallen, dass vor genau 45 Jahren mein Arbeitsvertrag mit Beginn 15.08. 1973 datiert war“

Schlafen Sie wohl!

Mein Potsdam ist lange her

Zwischen Anfang und heute hatte ich meine Potsdamer Phase – aufgewachsen in Babelsberger Altbau und in Am-Stern-Platte, jeden zweiten Mittwoch Elektrobastel- und H0-AG im Pionierhaus, Jugendweihe im JKH Lindenpark mit Walter Flegel, EOS mit ‚Moellus‘ branding u.a. – was ich sagen will: mittlerweile ist schon eine Menge Wasser die Havel runtergeflossen. Und wenn es nicht ab und an Gastartikel wie den da neulich von Peter E. in der PNN gäbe, man müsste sie wohl selbst tippen. So oder so ähnlich. Mach ich dann aber nicht, schon weil ich keinen Bock auf bescheuerte Leserkommentare hätte. =P

Peter, ick fühl‘ deinen Schmerz. Vielleicht komm ich mit meiner inneren Migration auch bisschen besser zurecht, weil ich mein Potsdam von damals (‚damals‘, wie das klingt) vor einer ganzen Weile abgelegt und mich der Berliner Wunderwelt zugewandt hatte.

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(Zeile gelöscht)

Es ist so waaaahm. Schon so lange. Sonne geil, Hitze nervig. Der neue Normalsommer in diesen Breiten? // Auf Otok Pag wollte mir niemand einen Nachtclub andrehen. // Weil mir die Premium Features im realen Leben hin und wieder durch die Hände gleiten, hab ich beim YouTube Premium Schnupperangebot aber mal korrekt geklickt. Keine scheiss Werbung ist schon ne schöne Experience. Bei der Wohlfeilbietung von allerlei Stuss und Dreck bleibt es hingegen. // Nein, es ist natürlich nicht Fliegerkosmonaut #1. Ich wollte nur unbedingt alles für die Klicks tun – sie kennen das.