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GameLoading Trailer

GameLoading: Rise Of The Indies is a feature documentary exploring the vibrant global community of independent game developers.

Ideal: einfach machen, was Spass macht – wie zum Beispiel die hippen Spiele-Designer und -Entwickler, optional im Independent Mode. So mein Mood mein Betrachten des Trailers der ge-Kickstarter-ten Doku GameLoading: Rise of the Indies. Poppte neulich in der Steam Client Applikation auf, weil @baeschtl Tags zuvor dessen Benutzung nahegelegt hatte. 10 €.

Dacuda PocketScan

Vor gut zwanzig Jahren musste der heimische Vobis-Hobel (Windows 3.1, hihi!) unbedingt mit einer weiteren Input-Unit aufgemotzt werden: Highscreen Grey Scan 256! Wahnsinn. From analog to TIFF. Aber: gaaaaaanz langsam scannen, sonst nämlich #shice – voll nervig! Gadget-Hassliebe, ich erinnere mich noch ganz genau. 

Wieso ich das reflektiere: heute vom Kickstarter-Projekt PocketScan gelesen und geschaut auch. Ein handliches Scan-Device, für das ich mir durchaus diverse Einsatzmöglichkeiten vorstellen könnte. Mit PoserApp und Bluetooth und OCR. Einfach paar mal betont lässig übers Scan-Objekt rüberwischen und instantly – das ist die Magie – gibt’s was korrekt Gescanntes. Einziger Kritikpunkt: Als Bluetooth-Peer kommen nur PoserPad und PoserBook in Frage – aber die habe ich zu meinen Scan-Einsätzen around the world vermutlich nicht immer dabei, das PoserPhone schon eher. Daher habe ich den PocketScan dann doch nicht gebacken. (Gibt’s z.Zt. noch für reduzierte 99 $.) Spar ich mir die Kohle eben für extended #krautreporter Membership auf, harhar.

PS: So, und was halten wir denn vom gestern vorgestellten Buchversand-Smartphone, mmh?

So Kickstarter!

Dass Menschen auf der Kickstarter Plattform mittlerweile Projekte für über eine Milliarde Dollar gebacken haben: very imposant. Dass Kickstarter diese News mit dem Dogecoin Meme einpackt: so wow! 

  • https://www.kickstarter.com/1billion
  • https://twitter.com/kickstarter/status/440625913118478337

Space Monkey gebacken

Andere Bekloppte für eine Idee begeistern und Geld einsammeln, damit aus der Produkt-Theorie was Kaufbares wird – Internetz-Crowdfunding und so, kennta ja. Bisher blieb es trotz (Oder gerade wegen? Wir Ossis mussten ja früher praktisch nix ourselfs entscheiden.) mannigfaltiger Vielfalt der dargebotenen Beteiligungsmöglichkeiten beim grösstenteils entzückten Rumgebrowse.

Ha! – bis neulich jedenfalls! Denn da lief mir das Projekt „Space Monkey“ – der eine oder andere Storage-Nörd wird davon bei Golem & Co schon vor gut einem Jahr gehört haben – wieder über den Weg, und zwar bei Kickstarter. Mitsamt hyppschem Produktbewegtbild und Crowdfunding-Pressure: nur noch ein paar Tage, mach hinne! Ich machte hinne, denn der Amerikaner hatte noch ein T-Shirt raufgepackt, ein T-Shirt! Geilomat. (Apropos hippe Textilie: Gruss und Danke an #newrelic an dieser Stelle!)

Klick, klick und schlappe 30 Westeuro via Amazon Payments ins Internetz reinüberwiesen. „Space Monkey“ gebacken und Teil einer Geräte-Bewegung, ist doch toll.

Der Storage-Ansatz bei Space Monkey: in hyppsches Schkopau-Plaste gepackte Festplatten samt jährlicher 120-$-Subscription verteilen, wobei diese Devices untereinander Bittorrent-esque ein weltweites RZ bilden – mal ganz salopp ausgedrückt. Mitsamt dem Share-this-Geklicke für Dateien und Ordner, das man von Dropbox & Co kennt. Aber noch mal: das Datacenter bist du, daher soll es deutlich preiswerter werden als die nicht-p2p-Konkurrenz. 1 TB Space, uff. *grübel* (Und bald wird mit Space Monkey T-Shirt gegrübelt. Wollte dann Foto sehen? Bitte kommentieren. #kthxbye)

  • http://www.spacemonkey.com/
  • http://www.kickstarter.com/projects/clintgc/space-monkey-taking-the-cloud-out-of-the-datacente