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Freitach frei

„Warst du heute arbeiten?“ – „nee, Urlaub“

via se Dienst-Tschett

Schon mal proaktiv die Sache mit dem Resturlaub angehen – AKA Rumnörden, doof in der Küche im Weg rumstehen, Blender-Zeugs lesen (jetzt neu mit M1 Support), kurz Insel (peak Los Santos), irgendwas mit es-wenigstens-grün-lassen, Kaufhalle u.a. zwecks Bier-Besorgung wegen Nachbar-oben-Meetup, davor noch bisschen Warten auf den Kreuzburger, Themen eine Treppe höher dann Corona, vereint im Hass auf die Klopapier-Hamster („Hass ist so ein starkes Wort“ – u remember?), Tische und andere Möbel aus Berlin Friedrichshainer Dielen, Kunst & Antiquitäten R. Petter, Stube und Küche. Herrje, ein Satz wie ein verkorkstes Lehm.

den Sonntag Nachmittag mit Tobias vom Apple-Support verbracht

Weil war nämlich so: IT-Support in Glückstadt, weil wiederum ich nicht mit nach Potsdam zum Burch in ASR area war. Der Kaffee war OKee, die Schrippen hab ich mir gedacht, und das Problem mit der Familienfreigabe immerhin wurde auch gelöst.

Und weil heute Sonntag ist, wird morgen wohl mit Montag zu rechnen sein. Wieder ins Büro – und eigentlich gar keinen Bock drauf, weil sinnlos. No more USP for se Office tbh.

was mit Lüneburger Heide

Auch wenn es der Titel anders vermuten lässt: erfreulich wenig #scheisswandern – wenn Mensch mal vom endless Rumgeschlendere im Klassenkampfablenkungspark Soltau absieht.

Kulturprogramm: Das Panzermuseum hatte (leider) geschlossen, ich trug seit langem mal wieder einen Integralhelm, und der Sessel im West-FDGB-Objekt war ausgesprochen bequem. (Ja, am Abend entspannt Westfernsehen glotzen, ist selbstverständlich auch Kultur. Endlich Skyfall gekiekt btw.)

Ausserdem bemerkenswert: Im Heide Park Resort (oder Heidepark Soltau wie wir hier sahng) stehen mindestens drei Objekte des zivilen und militärischen Unrechtsregime-Luftkraft-Flugparks: eine ziemlich kapotte Z-37, Mi-8 “race control” Edition und MiG-21 mit USAF-Schriftzug – echt jetzt?! – siehe hier:

PS: Colossos war kolossal.