Dacuda PocketScan

Vor gut zwanzig Jahren musste der heimische Vobis-Hobel (Windows 3.1, hihi!) unbedingt mit einer weiteren Input-Unit aufgemotzt werden: Highscreen Grey Scan 256! Wahnsinn. From analog to TIFF. Aber: gaaaaaanz langsam scannen, sonst nämlich #shice – voll nervig! Gadget-Hassliebe, ich erinnere mich noch ganz genau. 

Wieso ich das reflektiere: heute vom Kickstarter-Projekt PocketScan gelesen und geschaut auch. Ein handliches Scan-Device, für das ich mir durchaus diverse Einsatzmöglichkeiten vorstellen könnte. Mit PoserApp und Bluetooth und OCR. Einfach paar mal betont lässig übers Scan-Objekt rüberwischen und instantly – das ist die Magie – gibt’s was korrekt Gescanntes. Einziger Kritikpunkt: Als Bluetooth-Peer kommen nur PoserPad und PoserBook in Frage – aber die habe ich zu meinen Scan-Einsätzen around the world vermutlich nicht immer dabei, das PoserPhone schon eher. Daher habe ich den PocketScan dann doch nicht gebacken. (Gibt’s z.Zt. noch für reduzierte 99 $.) Spar ich mir die Kohle eben für extended #krautreporter Membership auf, harhar.

PS: So, und was halten wir denn vom gestern vorgestellten Buchversand-Smartphone, mmh?