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Zotonic – Erlang goes CMS

(Ich bin derart fasziniert von diesem Projekt, dass ich mich für eine amerikanische Business-Überschrift entschieden habe. Quasi crediting und so!)

Alternative Text goes here.

Also: Immer wenn ich so denke, es geht nicht noch ein Fitzelchen yrrer, dann geht es noch ein Fitzelchen yrrer. Heute: Zotonic – ein CMS written in Erlang. Erlang! The Schmiermittel of the Telco-Industrie. Und quasi der Emacs unter den Programmiersprachen. Und die Internetz-Job-Garantie in Hauptstadt der DDR. Hier ein knackiges Fakten-Fakten-Fakten-Artikelchen ausm Linux Journal und hier ein paar Beispiel-Hohmpädsches built mit Zotonic. Und: Apache-Lizenz.

Marketing-Sprech:

„Zotonic can serve a complete page before a Joomla/Drupal/WordPress site has even loaded its PHP code. With a Zotonic server you can serve either many more sites, or many more visitors per site.“

Plan: I’m going to tschekk this aus. Und dann hab ich beim nächsten Piwosh in der Blechbilderbar auch was zum Kontributieren. /cc @erlanggirl

das Erlang Girl in der Blechbilderbar getroffen

"nugg.ad Piwo in #fhain, 1830 Uhr" – meldete der Datenkrake-Kalender bereits am Wochenende, gestern Abend dann also: Blechbilderbar in der Simon-Dach-Strasse – Lokation bis dato unbekannt, besoners auffallende Blechbilder gab’s irgendwie auch keine (aber dafür musikalische Unternalung fietschering Synthie-Pop aufm hyppsch gestalteten Klo).

Kulturprogramm: Das Erlang-Mädchen hatte zum PiwoCamp (oberkuhlerweise gleich in meiner bay area, siehe unten) gerufen – da sprangen die Nerds natürlich just. Nach den Monaten der Trennung mal wieder in riehl quatschen und so. (Offenbar ist biste noch imme nicht drüber weg, wa? :) Und obwohl ich mich im Office hektischerweise extra noch auf die trending topics #riak und #rabbitmq und #erlang sowieso vorbereitet hatte – war voll fürn Arsch: nix mit spontaner Mini-Buzzwords. Stattdessen aber inside views from the Elektro-Geld-Bude, Burger gegessen (kam bei weitem nicht an den Burger eines Frittiersalon heran, klar), keine neuen Strategien zur Weltherrschaft, kurz was zu Bitcoin 2.0, Blackberry-Bedauern fietschering mildes Lächeln, Rumgeprotze unsererseits mit den aktuellen Errungenschaften des Betriebsrates AKA Massage („You did it?!“) und Öko-Obst.

Und mittendrin – und vor allem dieser Fakt möchte unbedingt fixiert werden – Tschekkungs-Flash: Vor ziemlich genau 20 Jahren war der Moellus zum ersten mal in der einst damals so angesagten Gebiet um die Simon-Dach-Strasse herum unterwegs. Piwo im Hundertwasser, Billard im mittlerweile nicht mehr existenten Grossraum-Salon in der Boxhagener. Und Parkplätze gab es damals auch noch mehr. :) Dass dieser Teil von #fhain dann mal mein Place to be latsch fru ins Office werden würde … tja.

PS:
@mrschtief wird mich schlagen, aber wir haben die #jemeinsam usage total verpennt! =/

  • http://www.qype.com/place/1651517-Conmux-Blechbilder-Bar-Berlin
  • http://www.erlanggirl.com/
  • http://www.frittiersalon.de/
  • http://berlinbuzzwords.de/

Tweetbot ist meine neues Twidroid

Ej, Tweetbot!

Also: bis heute war ich mit dem verschissenen Twitter for leerPhone eigentlich ganz zufrieden – bisschen schlicht irgendwie, aber auch keine gefühlte Bloatware wie Tweetdeck. Aber dann: in einer konzertierten Aktion liessen mir @dhrac, @chilligonzales, @keanufcu keine andere Wahl, als das 2,39 € Applikatiönchen auch auf meinen Internetz-Node zu packen. 

Ick habe ditt nich bereut! Fietschas satt und wirklich snappy das Ganze. So wie das Twitter eigene Twitter-Teil nicht ist.

Und ausserdem gab’s einen Flashback: Damals in meiner Smartphone-Urzeit (also vor drei Jahren oder so), als ich kurz vorm Örwörb des mit damals Android 1.6 (in Worten eins Punkt sechs) bestückten HTC Magic stand, war Katalysator dieser Erwerbsbemühungen vor allem Twidroid. Ich meine, überlegt mal: Twitter nicht nur auf’m Medion-Klapprechner, sondern immer anna Arschbacke! Und dazu eben aufm Android running – damals war ich ja noch Android verstrahlter als ich es heute bin. Purste Begeisterung für das mobile 2.0 Gequatsche und für das Anti-iPhone-OS sowieso. Musste ick haben. Und Twidroid war toll, aus damaliger Sicht jedenfalls. :) So toll, dass für mich absolut ausser Zweifel stand, dafür ein paar Euros für die full App zu bezahlen – merke, erster App-Kauf. #yrre

Naja, und irgendwann kamm dann Twitter mit dem eigenen Twitter für Android, und Twidroid hiess dann plötzlich Twidroyd und ich hatte kein Android mehr, sondern Symbian … #harhar … kleiner Joke für @maxheadroom an dieser Stelle. 

Ich könnte ja jetzt hier so eine externe Umfrage zum Thema Twitter-Clent ranschrauben, aber drauf geschissen … Hauptsache, die Tweets sprudeln. :)

  • http://tapbots.com/software/tweetbot/

PS: 
Gibt’s das Ding auch schon für Erlang? #20120223