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Android und ich – das ist schon eine Weile her, wenn man von den üblichen Support-Fenstern bei den ehemaligen Erziehungsberechtigten mal absieht. Aber neulich aufm most recent NördCamp da grabschte ich mir mal das GooglePhone der Keule mit der Absicht, die Photo App nebst Filterkwatsch zu testen. Überzeugt mich wirklich sehr:

Moellus filtered

Color – Fotos und Auto-Versozialnetzwerkung

Wie lief das bisher noch mal? Neues Social Dingsbums wird announced, ich hetze hin, um urgent mit ‚moellus‘ zu signen, tschekke dann erst mal den tieferen Sinn und beginne schliesslich – mittlerweile kann ich das ja schon im Schlaf – die üblichen Verdächtigen als #zweinullscheiss Kumpel zu addieren.

Aber nun gibt’s Color. Schlichteste Data-Becker-Homepage ever seen, immerhin findste die App im Market bzw. App Store, bootest den #shice … und … wunderst dich. Also noch mal nachgelesen, u. a. beim Erfinder des deutschen 2.0 – der hat mittlerweile – mit ohne Absicht? – den Link seiner Bildchenseite publiziert. Aha, Benutzername, paar tolle Bilder und rechts unten der Link auf die bereits erwähnte #awesome Website.

Eine Nacht drüber geschlafen und dann hat er es garafft – keine Blödheit vorm Gerät sondern tatsächlich nur mangelnde Versozialnetzwerkungs-Tüpen in der Nähe bisher. „In der Nähe“ – darum geht’s nämlich bei Color: kein manuelles Hinzugefüge von anderen Smartphone-Nasen, sondern Auto-Adding … die App macht das selbst! Ich gestern also mal bisschen im #nuggad Kombinat rumge-color-t und siehe da – Datenschutz-man und Lichtenberg-man tauchen initial als erste und auto-versozialgenetzwerkte Tüpen in meiner Color-Zeitlinie auf. Toll.

Und am Abend geht der Datenschutz-Man dann zu einer dieser angesagten Berliner 2.0 Selbsthilfegruppen (ja, da kann die Perle aber schon mal einpacken) und spontan bekomm ich weitere Kontakte serviert. Ach, ich lasse einfach mal die Fotos sprechen, wenn das für euch OKee ist:

Wahnsinn.

GAOSP – eine tolle Sache

Vor kurzem hatte ich für eine Woche ein Samsung Galaxy I7500 zur Verfügung – zur ganz freien Verfügung sogar, sprich: endlich Gelegenheit, mal dieses offenbar krasse Projekt GAOSP auf dem Device auszurollen.

„This project intends to port the Android Open Source Project on the Samsung Galaxy. We are working with the Froyo 2.2 branch of Android Open Source Project, merged with lot of CyanogenMOD’s stuff : Cyanogen. Many thanks to CyanogenMOD team for this.“

Der Mensch hinter dem Projekt ist drakaz„Samsung Galaxy developper, Android lover, Unix Sysadmin, just another Geek !“ aus Frankreich.

Wir erinnern uns: das Telefon war das erste Android-Gerät aus dem Hause Samsung wurde initial mit Android 1.5 und Ewigkeiten später dann doch noch sogar mit 1.6 bestückt. Siehe auch hier.

Mal Setup tschekken: Mac mit Virtualbox und Windows XP drinne – zunächst das ADB-Treiberchen raufschieben und dann einfach weiter dieser knackigen Anleitung folgen.

Conclusio: I7500-Benutzer müssen nun nicht mehr längen weinen – habt einfach Mut und packt euch Froyo auf’s Device. Knorke Sache!

Nicht zu vergessen: „Der Standardleitweg“ ist ein Blog, das sich immer wieder mit dem Samsung Galaxy I7500 beschäftigt – ich glaube, über diese Ressource bin ich auch überhaupt erst auf GAOSP gestossen. Ich habe es ziemlich weit oben in meinem Google Reader. Gruss nach Flensburg! :)