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die Woche in Prisma

Die Rede ist hierbei von der Vorwoche. Und von Prisma, dieser hyppschen Neuronal-Netwörk-App, die unbestritten gelungenst verwandelt. Wenn auch bestimmt Putin-gesteurt, aber nun ja, irgendwas ist ja immer.

  • http://www.sueddeutsche.de/digital/prisma-diese-app-macht-aus-schnappschuessen-kunstwerke-1.3074417

Na gut, na gut, na gut! (Instagram)

Grossartig, jetzt bin ich doch noch Teil des App-Establishments geworden (und ihr seid schuld). Mit Instagram ist eine der wenigen verbliebenen noch-nie-benutzt-Mitmach-Bastionen für mich gefallen. Instagram – du hübsches, sinnloses Foto-Dingsbums!

Ich assoziiere spontan diese beiden Sachen: Die App, deren unverkennbares Icon so ziemlich jede default PoserPhone Wischseite ziert. Und selbstverständlich die quasi-Reminiszenz aus der Feder des Hamburger Käffchen-Junkies.

Natürlich – Schnitzel und Dienst-Sektchen lassen sich auch bestens via EyeEm oder Path fixieren und hyppsch der Followerschaft mitteilen. Aber wenn Kollege @horax in 9 von 10 Zimmerkontrolle-Terminen stirnrunzelnd die Instagram-Mitgliedschaft-Kontrollfrage stellt, dann gibt das meiner grundsätzlichen Bereitschaft of da App-Horizonterweiterung schlussendlich irgendwann mal den entscheidenden Kick. (So hat er mich bei App.net auch rumgekriegt, aber das ist Stoff für einen anderen Internetz-Tagebuch-Eintrag.)

Fazit: Instagram, nun haste mich. Ich fühle grundsätzlich eine ziemliche Overwhelmedheit ob des spontanen fröhlichen Netzwerkens mit all den 2.0 Bekanntschaften, und möchte, dass wir Quadrat-Bildchen-Freunde bleiben bzw. werden. Klick!

PS: Gibt es eigentlich diese nette Instagram-Kühlschrankmagnet-Idee noch?

drei Telefon-Programme im Januar

In Listenform die drei most recent PoserPhone-App-Installationen auf localhost:

Dots ist ganz nett: Punkte in Farb-Phalanx verbinden und rätseln, wie man da 900 Punkte schaffen soll. Müde oder besoffen (bzw. müde und besoffen) macht das Spiel besonders Spass.

Bei Jelly reicht für die App-Hype-Erzeugung aus, dass sich Twitter-Mitgründer Stone das Ding ausgedacht hat. Ein bisschen Drawsomething, ein bisschen Quora. Ich habe auch schon eine Frage gestellt! Die Twitter- oder Fratzenfibel-Verbindung verschafft Einsicht in die Fragewelt der Folgenden bzw. Likenden. (Der und der hatten den Quatsch schon gelöscht, noch bevor ich wusste, worum es bei Jelly geht. Ich werd‘ wohl alt.)

Und dann noch Quizduell. Gegeneinander und gegen die Zeit die korrekte von vier vorgegebenen Antworten klicken. Ein bisschen wie Fernschach. Die App wurde offenbar auf einem Android-Pioniernachmittag designt. Achtung, trotzdem erhöhtes Suchtrisiko! („So doof kann ich doch gar nicht sein!“)