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heute vor zehn Jahren: noch keine O2 World

Immer wieder bitten mich unbesorgte Leser meines edge-bleedgin tekk Blogs, ob ich nicht mal wieder was aus der Rubrik „heute vor zehn Jahren“ bringen könnte. Kann ich heute wieder!

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Der Jammerossi auf dem Weg zum new economy Amt (halb zehne schon, wieder rumgetrödelt, klar), seine Westkamera DSC-P72 aus dem japanischen SONY-Kombinat immer griffbereit. So wie auch bei diesem unspektakulären Schnappschuss Richtung Kreuzberg (Westberlin) slash Mitte (Hauptstadt der DDR). Und was sehen wir da nicht? Richtig, die O2 World. Gab’s vor zehn Jahren nämlich noch nicht. Zusatzinfo: Aktuell pinseln doppelte freie Lohnarbeiter die Telekommunikations-blauen Abschnitte des Klassenkampf-Ablenkungs-Etablissement in unauffälligeres S-Klasse-schwarz.

Wie der Anschutz-Bau in wiederum zehn Jahren heissen wird? Ich tippe auf Yager-Hall.

PS: Ja, Foto ist schief. Ick wees!

Thuringia 2015

Liebes Tagebuch,

hier noch ein paar Bildchen vom Pfingstausflug ins Herbert Roth Land neulich:

Eine Stunde hinter Berlin und eine Stunde vor Eisenberg - Elbe, tschekk!

Eine Stunde hinter Berlin und eine Stunde vor Eisenberg – Elbe, tschekk!

An-124 at the Leipzsch Airport

An-124 at the Leipzsch Airport (siehe auch hier)

Neue Strasse, neue Brittsch - Thüringen kommt.

Neue Strasse, neue Brittsch – Thüringen kommt.

Hallo Tal, tschüss Mobilfunk!

Hallo Tal, tschüss Mobilfunk!

Ist quasi so ein Pensions-Automatismus: Ankommen und erst mal deliziöses Rostbrätl serviert bekommen.

Ist quasi so ein Pensions-Automatismus: Ankommen und erst mal deliziöses Rostbrätl serviert bekommen.

Hier wird's wohl auch in dreissig Jahren so aussehen, wie es hier schon vor dreissig Jahren aussah.

Hier wird’s wohl auch in dreissig Jahren so aussehen, wie es hier schon vor dreissig Jahren aussah.

Hyppsch, ne?

Hyppsch, ne?

Als ich noch ein kleiner Jammerossi war, gab's in der Ortsmitte einen Brunnen, in dessen Mitte diese Figur stand. Es war eben nicht alles schlecht.

Als ich noch ein kleiner Jammerossi war, gab’s in der Ortsmitte einen Brunnen, in dessen Mitte diese Figur stand. Es war eben nicht alles schlecht.

Ja, ich trinke Bier.

Ja, ich trinke Bier.

Wir haben zufällig diese NSA-Drohne beobachtet.

Wir haben zufällig diese NSA-Drohne beobachtet.

originale Hardware

originale Hardware

das Denkmal der Gefallenen (12 im 1. und 56 im 2. Weltkrieg)

das Denkmal der Gefallenen (12 im 1. und 56 im 2. Weltkrieg)

Gruss der lokalen R Usergroup!

Sitz der lokalen R Usergroup

Wiese

Wiese

mal LR ankieken

Den heutigen UKB Wellness Ruhetag mit ein paar Stunden Creative Cloud Experience verbracht: Lightroom CC on da Festplatte. Und wenig später auch noch Photoshop CC und Bridge CC auch noch. (Eigentlich Kwatsch, ich hab doch Pixelmator.) Das gibt’s ja heutzutage lässig via Wolken-Runterlader: hier und da ein Klick auf das Input-Device und schon ist da plötzlich so viel Kreativität um mich herum. Dabei verspürte der Autor am vergangenen Wochenende doch lediglich ein wenig Bedarf an was-mit-RAW: Tools und Workflow. Blogschau. Aktionismus essen freie Sörfminuten. RAW. Sie wissen schon: echte Photographie-Profis benutzen ja ausschliesslich RAW oder schalten wenigstens hin und wieder in den Mixed Mode. Capture One (kommerziell) und RawTherapee (OSS) angeschaut. Letzteres kann vermutlich all das, was auch LR kann. Aber der Adobe #shice füllt sich schon ganz OKee an. Worüber Forum-Menschen rummaulen: monatliches Abo – LR CC und PS CC im RAW-CARE-Paket für monatliche zehn Euro. Adobe Creative Cloud Abo Kündigung. Ich teste mal weiter.

LR – from RAW to JPEG fietschering Fietschas

Na gut, na gut, na gut! (Instagram)

Grossartig, jetzt bin ich doch noch Teil des App-Establishments geworden (und ihr seid schuld). Mit Instagram ist eine der wenigen verbliebenen noch-nie-benutzt-Mitmach-Bastionen für mich gefallen. Instagram – du hübsches, sinnloses Foto-Dingsbums!

Ich assoziiere spontan diese beiden Sachen: Die App, deren unverkennbares Icon so ziemlich jede default PoserPhone Wischseite ziert. Und selbstverständlich die quasi-Reminiszenz aus der Feder des Hamburger Käffchen-Junkies.

Natürlich – Schnitzel und Dienst-Sektchen lassen sich auch bestens via EyeEm oder Path fixieren und hyppsch der Followerschaft mitteilen. Aber wenn Kollege @horax in 9 von 10 Zimmerkontrolle-Terminen stirnrunzelnd die Instagram-Mitgliedschaft-Kontrollfrage stellt, dann gibt das meiner grundsätzlichen Bereitschaft of da App-Horizonterweiterung schlussendlich irgendwann mal den entscheidenden Kick. (So hat er mich bei App.net auch rumgekriegt, aber das ist Stoff für einen anderen Internetz-Tagebuch-Eintrag.)

Fazit: Instagram, nun haste mich. Ich fühle grundsätzlich eine ziemliche Overwhelmedheit ob des spontanen fröhlichen Netzwerkens mit all den 2.0 Bekanntschaften, und möchte, dass wir Quadrat-Bildchen-Freunde bleiben bzw. werden. Klick!

PS: Gibt es eigentlich diese nette Instagram-Kühlschrankmagnet-Idee noch?