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EOS-Pizza in Babelsberg

Die Wochenendplanung meinte, mich nach Potsdam schicken zu können. Und so kam es auch – und war ja auch wieder sehr nett gewesen.

Mal inna vor der Trattoria Zille Platz genommen (Jungs, ihr müsst etwas engagierter bedienen, sonst können die Leute sich ihr Piwo auch gleich selbst von drinnen holen u know?), schon wieder Thema “Skizze eines Sommer” (mit Buch-Bestell-und-Verschick-Folge), und die ehemalige, kunsterziehende Klassenlehrerin war auch da.

Weil ich diesen Eingang des S-Bahnhofs Babelsberg IMHO noch nie in my whole life until nao betreten hatte (als ich noch ein kleiner Jammerossi war, fuhren ja gerade keine S-Bahnen durch diese Gegend des Bezirks Potsdam), impresste es mich schon etwas, so dass ich aufs PoserPhone drücken musste und Ihnen diese Schnappschüsse präsentieren darf:

Ach Potsdam, das ist $ALLES schon wieder so lange her … #gedanke

Da war ich eineindeutig Kreide holen

Also entweder im Subject angesprochenener Vorgang der Lehrmittelbesorgung oder einfach aufgrund Wissen-nicht-Nutzung schon wieder gelöscht: die Sache mit den mehrdeutigen, eindeutigen und eineindeutigen Zuordnungen. (Ja, ich hatte auch erst einen Bahnhofsmoment.) Aber gestern so beim sonntäglichen Mathe-Stuff-Ankieken mit K2 mal ins Internetz geschaut und u.a. dieses Erklär-Filmchen gefunden:

Toll! Nach all den Jahren endlich gerafft. Wenn unser DDR-Internet auch derartiges Material gehabt hätte – ich hätte das damals schon kapiert und sicher Raketenwissenschaften studiert. Man weiss es nicht.

Potsdam: mit der Strassenbahn zur EOS 1

Damals als ich noch ein kleiner Jammerossi war, gab es in der brandenburgischen Landeshauptstadt – bzw. Bezirkshauptstadt Potsdam wie wir damals sagten – zwei EOS: die Helmholtz nahe des Holländischen Viertels mit Schwerpunkt Neusprachen- und gleich neben dem mittlerweile abgerissenen Mehrzweckbau „Drushba“ die meine Humboldt AKA EOS 1 mit Altsprachenunterrricht im Angebot (ausserdem tolle Foto AG und paramilitärisches Luftgewehrballern auf dem Dachboden). Hinschlendern wie zu POS-Zeiten oder mit MIFA-Klapprad hincruisen war nicht, weil zu weit. Also Strassenbahn. An dieser Stelle jetzt der apropos-Moment: YouTube-Fundstück der (Vor)Woche ist die oben eingebettete Bewegtbild-Aufnahme der Strecke. (Um genau zu sein: bei 7:42 min aussteigen und bisschen Fussweg, oder – falls noch Zeit – vorher fix in den Zeitschriftenladen gegenüber, um 60 Pfennig für den aktuellen technikus auf den Zeitschriftenverkaufstresen zu legen.)