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Sigmund Jähn und der aktuelle Traditionserlass

In Vorbereitung auf den bevorstehenden 40. Jahrestag des Fluges von Sigmund Jähn als erster Deutscher ins All habe ich mich in einem Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gewandt. (…)

+1 – Nicht nur Gerhard Kowalski fragt sich, wie die neue Bundesregierung  die Rolle Sigmund Jähns nach dem aktuellen Traditionserlass sieht.

Rebecca und die MiG-17

Wir liefen am Marmorpalais vorbei, vor dem diese silberne MiG-17 von achtzehnhundertnochwas stand und gefährlich in der Sonne glänzte und wo noch ein Haufen anderes Kriegsgerümpel dekorativ in den Blumenbeeten rumlag, um die Leute anzulocken, weil ja das Armeemuseum im Marmospalais residierte.

So las ich neulich besonders erfreut im aktuellen Lieblingsbuch #skizzeeinessommers und stellte mir zwei Fragen:

  1. Was wurde aus der 621?
  2. Existiert da nicht auch in der elterlichen, analogen Bilderhalde ein entsprechendes Motiv?

Kurz vorm Kaffee trinken heute das Foto gefunden:

die 621, der Autor und dessen Erziehungsberechtigte – Marmorpalais, Potsdam, 1973

Ob es die 621 noch gibt, bleibt zu klären. Ich werde wohl Wilma Otte mal fragen.

 

Ich glaube, das hat keinen Sinn

Nachts, so kurz nach Mitternacht im Moellus HQ: Serien statt Schlafen. Nach Stranger Things und Fargo aktuell mal eine deutsche Serie. Ich hatte bis dato einen Bogen um Weissensee gemacht, vielleicht zu viel Hubertus Knabe und DDR-Verklärungs-Kitsch (richtungsoffen) erwartend. Diese Sorge war unbegründet, ‚Weissensee‘ hat mich definitiv. (Daher auch eine Empfehlung für nicht-Ossis.)

Weissensee gibt’s u.a. bei Netflix.

Resin Typ 152

Bisher absolute Mangelware für den gemeinen Flugzeugmodell-Nörd war die Baade Typ 152 – vom bereits erhältlichen Kranich-Modellbogen in 1:50 mal abgesehen (siehe unten).

Wir erinnern uns: Typ 152 – der erste und einzige volkseigene Passagierstrahlflieger made in Dresden. Absolut moderner Shit damals. Probleme, Verzögerungen, Absturz, Projektende. Schade.

Heute neulich Mittlerweile vor einer ganzen Weile nun im Internetz entdeckt: ein entsprechender Resin-Bausatz einer mir unbekannten Bude „Aero Modell“ (Vielleicht Ex-Plasticart Belegschaft?). Tja, Resin – nix für Einsteiger und dann auch noch scheiss teuer. Ich hätte vermutlich auch weder Zeit noch Nerven dafür. Aber hej, Typ 152! Und dann noch in 1:72!

Und ein gebastelter Kranich-Modellbogen befindet sich im Fuggi HQ und schaut so:

 

DHFA is the new Last Christmas

Twitter ist ja wohl zu was nütze. Gerade rauschte diese wichtige Info mehrfach durch meine Timeline: alle diesjährigen Sendetermine of Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – also no chance to verpass. (Im letzten Jahr flimmerte ja viel in MoellusHQ und den verwandten Empfangsanstalten, aber der Streifen war IMHO nicht dabei. Siehste!)

Denn machen wir uns nix vor: der vor 40 (vierzig!) Jahren entstandene filmische CSSR-DDR-Bruderkuss gehört eben mittlerweile zum Weihnachtsrummel wie Last Christmas. Nicht? Doch, doch – kommta auch noch hin! :)

TOP 1: Kommunistische Erziehung schon heute?

Früher als ich ein ganz kleiner Jammerossi war, da wurden in den Elternversammlungen noch die ganzen heissen Eisen angepackt – schon in der Kita, wie dieses mittlerweile in die amerikanische Datenwolke hochgeladene Zeitdokument aus dem Jahre 1976 beweist:

Es war eben nicht alles schlecht.

PS: extra für die koalitionsverhandelnden Christen und Sozen in der Arbeitsgruppe „neo-sozialistische Kita“

Nachtrag: Tag der Republik

Ich hatte mir in der üblichen Content-Bereitstellungs-Hektik alles schon so schön ausgemalt: das Foto zum Event raussuchen, albernen Text darunter-HTML-en und fertsch ist der Internetz-Tagebuch-Eintrag zum 64. Geburtstag der Republik. Denkste! Foto nicht gefunden! Tüpisches 404-Situations-Setup: gefühlt täglich fällt dir der #shice Krempel in die Hände (immer in Sorge, dass die Chefin nichts davon wegschmeisst) – nur on urgent delivery demand kannste es selbstredend vergessen. Auch zehn Messi-Kisten später. Selbstbildnis als Ego-Heulkrampf. Aber ich habe immerhin diese hyppsche Ersatz-Devotionalie gefunden:

Denn eigentlich wollte ich kurz ins Internetz hineinfixieren, wie ich damals – tja, nun wäre view access auf das Foto praktisch – im Klassenverband den 7. Oktober 1989 erlebt hatte: „Wir fahren nach Berlin!“ Ach. Jawohl, denn das moderne Jubelpersertum ist keinesfalls eine Erfindung der Junge Union – nein, das hatten wir Ossis damals schon sehr gut drauf. Tag der Republik AKA Nationalfeiertag der DDR – in meiner Erinnerung grundsätzlich ein nerviges Ereignis, denn die zentrale Ausgabe von Winkelementen drohte bei solchen Festivitäten. Als heranwachsende lässige sozialistische Persönlichkeit fand ich in meiner Bubble nicht viel ätzend, diesen Winkelemente-Scheiss aber sehr wohl. Ich erinnere mich an eine andere, so called Kampfdemonstration der Arbeiterklasse (Klingt doch toll, oder?) in der Bezirkshauptstadt Potsdam, bei der sich die Kinder vom Vater-Kollegen um den Kram regelrecht rissen. Noch ein Selbstbildnis – diesmal als schnallste-echt-nicht. (#yrre, wie man sich im hohen Alter doch noch an manche Sachen recht gut erinnert.)

Aber zurück zum Marschbefehl nach Berlin: Gorbi kommt zum Gratulieren und Mahnen nach Hauptstadt der DDR, und unsere Schule fährt zum Jubelpersern hin. Becoz of my Beirette-Reflex an diesem Tag meine Praktica MTL 5 B neben die Stulli-Büchse inne Mappe gestopft und los. Mit dem „Sputnik“ aussen herum, denn mitten durch ging ja nicht – fragt @horax.

Ankimme in Berlin Schönefeld. Neuer Bahnhof – die real existierende Zweckarchitektur ist bis heute noch nicht zu übersehen. Auf der anderen Strassenseite fetter Intershop mit den Ausmassen einer Kaufhalle. Berlin eben. Hinüberschlendern Richtung Flughafen. Dort, wo sich die alten Backsteingebäude befinden, fragt @betonmischa. Warten, warten, warten.

Endlich: der Konvoi. Ich in guter ORWO-Position. Aber dann: Der UberTschaika (Mmh, oder war es ein Volvo?) rauscht heran und ich ahne bereits „Mist, der Gorbatschow sitzt auf der falschen Seite!“ Egal, Sonne lacht, Blende acht, klick! In diesem Moment entstand mein ganz persönliches 40-Jahre-DDR-Foto: der Staatsratsvorsitzende durch das runtergekurbelte Panzerglas-Fensterchen uns zukünftigen Jammerossis zuwinkend.

Der Rest ist bekannt: Elf 99, Schabowski, erster Trip nach Westberlin, bunte Volkskammer, DSU-Freaks (so ne Art AfD), Urlaub in Dänemark (!), etc. … und irgendwann fand ich mein nicht-Gorbatschow-Foto gar nicht mehr so schlimm. Ich hatte Erich Honecker abgelichtet. Als sein und mein Arbeiter- und Bauernstaat bereits im Abkacken begriffen war. Das Foto. Der Moment. Faszinierend. Bis heute.

PS: Das Foto wird bei 200 nachgereicht.

uff, schon wieder so ein Tag der Deutschen Einheit

Der andere Bonner bat mich gerade via Twieht implizit darum, was zum Tach der toitschen Einheit ins Internetz reinzuschreiben. Ich bin noch ein bisschen fertsch – die Wanderung um die ehemalige volkseigene Kiesgrube slash den ehemaligen volkseigenen Braunkohletagebau war doch nicht so ohne wie gedacht. Ich hänge unweit der lustigen Ferienhaus-Belegschaft in der Erwachsenen-Schlafkabine (In der der Kids findet gerade Playmobil-Championship statt.) und tschille über BRD and me nachdenkend ein wenig herum, bevor ich nunmehr ins Internetz reintippe. 

Komprimiert mal so ausgedrückt: Es war nicht alles schlecht, es war nicht alles gut, und so wie es jetzt ist, isses ganz OKee, aber noch längst nicht so, wie es sein soll. (Wieso wählt ihr immer so #shice?) Daher Moellus on a mission. So wie seinerzeit als ich als ganz frischer BRD-Tüp meinen ersten West-Computer drüben in Westberlin erwarb. Das war zu Beginn dieser wilden Zeit, als es plötzlich Westgeld für alle gab, und grosse Teile der Arbeiter- und Bauernmacht (besonders im sächsichen Raum) in den von Westagenten begonnenen Chor der Wiedervereinigung einstimmten. Das fand ich damals eine #shice Idee. Ich erinnere mich an leidenschaftliche Pausendiskussionen auf dem EOS-Schulhof zu diesen und anderen Themen. So niedlich und schon wieder so lange her. Warum war ich dagegen? Well. 16 Jahre Heimat DDR, gefestigtes Weltbild, Elternhaus und Schule, schon fast eine entwickelte sozialistische Persönlichkeit. Und dann kommt der Kohl und das ganze konservative Pack daher. Darum. 

Genau wie es ziemlich lang gedauert hatte, bis es in der brandenburgischen Landeshauptstadt endlich keine kaum noch scheiss Rennpappen zu riechen gab, genauso lange brauchte es wohl ungefähr, bis sich meine Einstellung zur deutsch-deutschen Problematik geändert hatte. (Wisst ihr noch – „Konföderation“?) Schon vorher natürlich Klassenfahrten und Urlaube in den alten Ländern, erste Bekanntschaften und Freundschaften mit Wessis („Das sind eigentlich ganz normale Menschen.“), Ausbildung und FH-Studium im BRD-Bildungskontext, Westmiete, Westauto, Westmopped und facking überall Intershops. Ja, langsam wuchs da zusammen, was wohl zusammengehört. Und ihr und ich mittendrin. 

Ich spule mal vor. Es ist, wie es ist. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Klar. Ich brauche wohl wieder ein paar Dekaden, um den weiteren Fortschritt meiner ganz persönlicher BRD-Assimilation Revue passieren zu lassen. Bis dahin gelobe ich, weiterhin ein mehr oder weniger braver BRD-Staatsbürger zu sein. Selbstverständlich nicht ohne Austeilen mit meinen bescheidenen Möglichkeiten. Das reicht von #ewnas Nervereien bis zum Halina-Ankreuzen. Aber das wisst ihr ja bereits. 

Ich habe heute neben den letzten #langweiligefilme Einschlägen auch hin und wieder non-Timeline Twiehts mit #tdde13 einfachgetatscht. (Und dass die Schriftstellerin aus B bzw. HH zur Wende erst fünf war, erklärt nicht wirklich den Ferienlager-Trigger. Strange. #rtm) Der Eindruck besteht, dass unsere Bubble da ausnahmsweise mal ziemlich transparent ist. Toll. Freundschaft!

 

nachwendlicher Mauer-Tschekk mit Mi-8

 

Kannte ich nocht nicht: Tüp chartert wenige Wochen nach der Wende eine volkseigene Mi-8 der Interflug und dokumentiert im 50-m-Tiefflug den Verlauf des antifaschistisch-demokratischen Schutzwalls von Arbeiter- und Bauern-Seite aus. #flashback

Reflexion: Bedauere ja bei solchen Zeitdokumenten immer, damals selbst nicht viel mehr fotografiert zu haben. 

PS:
Alles schon wieder so lange her.

PPS:
Hier die Teile II und III.

PPPS:
Es war nicht alles gut. 

  • /via @betonmischa
  • http://www.youtube.com/watch?v=j8d16y_DywE
  • http://www.youtube.com/watch?v=m_0q5sR_OBU
  • http://www.youtube.com/watch?v=T8Wf3cHNM6w

Staatendrift is the new Kontinentaldrift

Mit dem Mainstream habe ich ja grundsätzlich so meine Probleme (Pre-Zynismus? Muss mal @moosblogger fragen.), und das gilt selbstredend auch für den internationelen Rechnerverbund. Daher lese ich ziemlich ausschliesslich die Leistungskontrollen der Selbsthilfegruppe oder aber Internetz-Seiten, die nix mit verschissenem Tech-Blogging zu tun haben, weil das macht ihr ja schon bis zur Ekstase.

Und aus diesem meinem gefestigten Netz-Klassenstandpunkt und konsequentem Wikipedia endless scrolling resultiert meine most recent Entdeckung: Staatendrift! (siehe Bildchen!)

Weiss jetzt auch gar nicht, ob die Sache damals während des Schäuble-Krause-Deals ausreichend Beachtung fand. Oder GFZ Potsdam – haben die jemals was dazu announced? Nicht, dass ich wüsste! 

Auf jeden Fall eine G’schichte für den Postillon – ich meine ej, Staatendrift! 

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/35/Wiedervereinigung.PNG
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Einigungsvertrag
  • http://www.der-postillon.com/

 

MOELLUS ZEIGING AT THINGS

Memes gab’s ja hier im Osten schon, noch bevor es da im Westen das Internetz gab. Beweis: das erste Bild der MOELLUS-ZEIGING-AT-THINGS-Reihe. (Statt Tumblelog wurde allerdings noch in VEB powered Fotoalben reingepatscht.)

Luftkraft war schon immer Teil meiner entwickelten sozialistischen Persönlickeit.

Luftkraft war schon immer Teil meiner entwickelten sozialistischen Persönlickeit.

Aber die sind ja auch nicht schlecht.

PS: Dieser Beitrag soll der Überwindung der Mauer in den Köpfen der IRON BLOGGER BERLIN Piepels dienen.

Pugatschow-Kobra

Einem meiner Ex-Erziehungsberechtigten ist es zu verdanken, dass ich mich schon in frühester Kindheit für das Thema Luftkraft begeisterte – früher ziemlich dolle, während der Konterrevolution und in den Jahren danach deutlich weniger, aber mittlerweile wieder mehr. #laeuft

Da es in der DDR es ja kein YouTube gab, war das die grosse Chance für den volkseigenen Print – erste Wahl war (und ist) hier die „Fliegerrevue“. (Der BRD-Kapitalismus bot der entsprechenden Zielgruppe die „Flug-Revue“ an.) Das ehemals vokseigene Hochglanz-Magazin gibt’s zu angepasstem Preis heute noch, und auch die Kids stöbern gern in Opas analogem Fliegerei-Informationssystem. 

Und vermutlich in einer dieser FR (Hej, so nennen wir Profis das Blatt!) las ich als kleiner Ossi von der sogenannten „Pugatschow-Kobra“ – dem most #awesome Flugmanöver of the Warscher Vertrag. Warum die Pugatschow-Kobra so heisst, ist ja einigermassen naheliegend, gell? Und: 

„Das Kobramanöver kann mit allen Suchoi-Kampfflugzeugen ab der Su-27 und allen MiGs ab der MiG-29 und Derivate geflogen werden. Westliche Flugzeuge wie der Eurofighter Typhoon, der Dassault Rafale, der Lockheed Martin F-22,[1] der Saab 35 Draken,[2] Rockwell-MBB X-31, General Dynamics F-16 MATV[3] oder die McDonnell Douglas F/A-18[4] können das Manöver nur beschränkt nachfliegen.“

Schematische Darstellung schaut so:

Pugachev Cobra

Und – jetzt kommt’s endlich! – als Filmchen so:

Pugatschow-Kobra entdeckt? Eine oder mehrere? Schreibe deine Antwort auf eine Postkarte und schick sie mir oder @wikipippi :)

PS:
Hallo #fliegerrevue Webmaster, magste nicht mal endlich auf eine meiner Mails reagieren? #wasmitsocialmedia

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Kobraman%C3%B6ver

Bananenversorgungsengpass!

new economy ObstSchock am Morgen – die heutige Obst-mail mit diesem reisserischen Aufmacher im new economy Amt ist schuld:

  bananenmangel- am der rest ist reichlich vorhanden, guten morgen !!

Erst les ich was von SED-Bildschirmen und dann werden die Bananen knapp. Gibt’s da einen Zusammenhang?

Gut, dass ich gestern noch mal Kultur a la H0 watching im tiefsten Westberlin gemacht habe – die nächste Wende kann kommen …

 20070528-162931  20070528-164749  20070528-171549  20070528-164403

… muss aber nicht.
Nicht, dass wir uns hier falsch fastehen, Kollegen!

 
20070528-175715
» mal nicht die geilste Keller-Administration wo gibt, sondern der Befehlsstand von Loxx Berlin

DDR-Simulation reloaded

Reichspost

Das gibt’s nicht wirklich … Letzte Woche gute zwei Tage Total-Offlinenismus – und seit vorgestern dieselbe show schon wieder, zumindest so ähnlich:

Diesmal hat nicht der Verein mit der DSL-Hippe rumgeschlampt – nein, stattdessen überzeugt der rosa Riese mit grandiosem Lahmlegen der Leitung ins traute Heim. 

Alles was ich wollte, war ein bissel ISDN auf der Strippe. ‚Änderung analog/ISDN‘ vs. Totalabschaltung – so gross werden die Unterschiede nicht sein … doch, ihr Vollnasen!

Ich brauch einen FON-Kiez …

 

DDR-Simulation

Keine Ahnung, ob der oder die Schwachmaten dieses erfolgreichen Umsturzversuches –

reife Silvesterleistung

– auch für mein aktuelles Telefon- und Internetz-Problem verantwortlich sind: Seit nunmehr 48 Stunden schweigt sich die Leitung aus – kein Telefon und schon gar kein Internetz, eben wie früher.

Unglaublich daran: mein bisheriger Lieblingskonnektivitätsversorger hat durch Schlamperei dafür gesorgt, dass meine Telefonnummer einem Kunden der Konkurrenz aufgedrückt wurde. Selbst die teilweise recht pampigen Damen im Anruf-Zentrum gestanden sich diesen Fehler dann doch irgenwann zwischen Anruf #3 und #6 ein …

Wie früher, nur dass der temporäre Ausweichsport West-TV-Glotzen nunmehr politisch total korrekt und in Farbe ist … Und bevor jemand rummault – ick kann mitreden: ick bin Ossi. =)

 

update

17.01.07 13:21 wir haben internet!!