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Give Jahresrückblick A Chance

Wenn sich die schreibenden Menschen ausserhalb der Datensilos aufraffen, ein hyppsches Jahresendposting fietschering Summary fietscha zu verfassen, isses so weit: Jahresende nebst mehr oder weniger huldigender Würdigung des Erlebten anno 2013. Ich möchte da nicht aussen vorstehen (Ich habe mich noch immer nicht an diese West-Floskel – ist doch eine, oder? – gewöhnen können. Alter Baum und so.) und tippe mal bisschen reflektierend (wollte erst reflexiv schreiben) via Blog.

BTW: Der Autor befindet sich mitsamt WG-Besatzung sowie bekannter Bekannten-Psychostrunzen-Truppe auf der Isle of RÜG-Kennzeichen, um hier den Switch 13/14 zu begehen. Wir haben ordentlich Devices, paar FSK-6-Medien, optimal abgestimmtes USB-Kabel-Set, Bettwösche, Playmobil, Buntstifte, nugg.ad T-Shirt, Geocaching-App und – seit Einkauf heute Vormittag auch – Eierlikör und ordentlich Vollkorn-Böllerei am Start. (Apropos: Bis heute war mir gar nicht bewusst, dass @nico ein entsprechendes Pyrotechnik-Business fährt. Beta-Böller-Invite?!)

Nun lasset uns also mal fix backflashen, 2013 ist schon in paar Stunden um.

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Also ich find’s eigentlich ganz OKee. Früher gab’s Trommel und NBI, heute Cynigma. Wie geht’s in der kommenden Kreativ-Phase AKA 2014 weiter? Mein Blog als Handbuch für den digitalen Klassenkampf. Digitalablage. Spielwiese. Notizbuch. Area 51. #ber Abbild sowieso. Ich habe mich in letzter Zeit öfter beim Gedanken erwischt, ich hätte den irren Plan, das CMS zu zu replacen. Ich sollte diese Hybris in ein dediziertes Posting packen. Drupal. WordPress. Nerven. Zeit.

Ach naja, schon wieder technisches Selbstgeplauder. Apropos: Jahresendgruss goes raus to @sternibirke (HOWTO hier)

Update: Meanwhile Bibbern am Kap Arkona. Feuerwerk nur vom Parkplatz noch aus gesehen – schnell zurück ins FDGB-Objekt. In gut sechs Stunden gibt’s endlich Sektchen.

Und mit dieser Aussicht schliesse ich dieses chaotische Jahresend-Artikelchen. (Ja, mehr Schreib-Disziplin in 2014, auch so eine wilde Idee.) Böllert schön, leistet euren Beitrag zur Überlastung der BRD-Mobilfunknetze und – falls ihr dazu nachher hacke imstande seid – kündigt als erste sinnstiftende persönliche Netzpolitik-Aktion im neuen Jahr euren Facebook-Account.

Bis gleich! #prost #2014

PS:
Schönes Zitat aus der aktuellen vorgestrigen Flimmerstunde hier: „Du mit deiner Schlamperei“ (Moritz-Vati zur Moritz-Mutti) (Ich meine, sagt das mal heutzutage zu eurer Chefin! Eben.)