WP-Fundstück: Stigler vs. Brown

Aus der Reihe „bei den Blockwarten gelesen und weiterreichen mögen“: die Geschichte vom Luftwaffe-Jagdflieger, der eine auf dem letztem Loch pfeifende B-17 nicht abschiesst:

Stigler näherte sich von hinten zum Angriff, war dann aber über das Ausbleiben von Abwehrfeuer verwundert. Schließlich konnte er die Beschädigungen, den Toten und die Verwundeten und somit die wehrlose Situation der gegnerischen Crew erkennen. Daraufhin entschied er sich, die Maschine nicht anzugreifen.

Die Ye Olde Pub landete sicher in Norfolk, Brown meldete den Vorfall sofort seinem Vorgesetzten, wurde aber zu Stillschweigen verpflichtet. Stigler erzählte niemandem außer seiner Frau von den Ereignissen.

Doku-Filmchen gibt’s auch:

Wie hätten Sie entschieden?*

(* … damals)

Impressions from the Dorf

Brutalst pünktliches Beenden der Wocheneinheit UKB-Wellness, Nummer 23 vom Asiaten inhalieren (€ 3,50 gloob ick), Gepäck-load-balancing und Appell und Abfahrt (Bestimmt Gemaule, habe es bereits wieder verdrängt), heading Pankow und gedachter Gruss an die Union-Familie while stausauing in the Prenzlauer Promenade, endlich Highway, als mit PoserPhone ausgestatteter Beifahrer Zeit und Gelegenheit für Zeitraffer- und Zeitlupen-Spielereien (Bitte abonnieren Sie mich!), Wegpennen while Umleitung und Beendigung des Power-Nappings durch ej-da-issn-Reh! Meldung (Es irrte zwischen den Wohlstandsausbauten einer OPR-Gemeinde umher.), restliche Dörfer bis Ankimme runtercounten und dann endlich: da. Und endlich Impressions from the Dorf:

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Such Dorf. Much Entschleunigung. Very Wochenende.

Morjns!

hood view

“Unfair” ist ja, wenn die einen Ferien haben und ins Westlichtspieltheater dürfen, die anderen jedoch in die sozialistische Kita müssen. Und dann noch neuer Trödel-Rekordversuch dank konsequenter Entschleunigung beginnend beim Aufstehen bis zum Botten ausziehen drüben im Kollektiv-Stuhlgang-Palais. Aber – siehe Lichtbild – dann ganz toll: Sturm weg und Fitzelchen blauer Himmel. So like ich das.

#cowork2015

Als IT-Beamter – sprich fest und sogar Guwosh gefietscherter Angestellter in der Map & Reduce Dienstleistungsbranche – näherte sich der Autor dem Paralleluniversum Coworking (Spaces) bisher nur auf PoserKonferenzen, zum meet and greet Besuch im unteren süddeutschen Abschnitt oder während Ex-KollegInnen-Smalltalk. Schöne neue Arbeitswelt. Ressourcen sharen, voneinander profitieren, Kaffeekasse. Nix für den Kranfahrer im Karl-Marx-Werk, aber für das gemeine digitale Nomadenpack eine echte Option. So oder so ähnlich hatte es mir seinerzeit schon @moosblogger während der Probestunde im Denkerhaus Diessen beschrieben. Und neulich nun war Cowork 2015, und er durfte wieder missionieren:

20150329_moosblogger-at-cowork-2015

Hier … Dings … Moellus Ltd. ist ja noch immer so eine Option, ne? Die most recent News from the Kombinat triggern da jedenfalls entsprechende Pläne zwecks Aufrechterhaltung der Befriedigung von Grundbedürfnissen wie Kleidung, Nahrung, Wohnung, Gesundheit und Internetz.