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Freitach frei

„Warst du heute arbeiten?“ – „nee, Urlaub“

via se Dienst-Tschett

Schon mal proaktiv die Sache mit dem Resturlaub angehen – AKA Rumnörden, doof in der Küche im Weg rumstehen, Blender-Zeugs lesen (jetzt neu mit M1 Support), kurz Insel (peak Los Santos), irgendwas mit es-wenigstens-grün-lassen, Kaufhalle u.a. zwecks Bier-Besorgung wegen Nachbar-oben-Meetup, davor noch bisschen Warten auf den Kreuzburger, Themen eine Treppe höher dann Corona, vereint im Hass auf die Klopapier-Hamster („Hass ist so ein starkes Wort“ – u remember?), Tische und andere Möbel aus Berlin Friedrichshainer Dielen, Kunst & Antiquitäten R. Petter, Stube und Küche. Herrje, ein Satz wie ein verkorkstes Lehm.

was mit Baukrahn

Als ich damals anno Y2K Einwohner der Hauptstadt wurde, gab es hier bei uns im Friedrichshainer Samariterviertel sieben Brachflächen – allesamt Grundstücke, deren Wohnhäuser im Zweiten Weltkrieg weggebomt worden waren. Knapp 15 Jahre später nun rollt der Bagger auf der letzten dieser wilden Grünflächen. Bäume weg, Suffi-Bänke weg. Bald gibt’s hier einen weiteren hyppschen Neubau. Die Schweine!

Doch es regt sich krasser Cyber-Widerstand. (Ist das neue Rechtschreibung? Oder sowas wie Rot Speak?)

Aktueller Blick from da Balkon:

Und vor einer Weile sah es noch so aus:

  • http://www.friedrichshain-magazin.de/archiv/fh-1-01/text06.html