Archiv der Kategorie: was mit Internetz

How to doge?

Zugegebenermassen – Dogecoin muss man erst mal kapieren. Oder nein – man muss sich drauf einlassen. „Sei frei!“ und so. Diese Mischung aus Cryptocoin, Meme und Gutfühl-Internetz. Hilfreich erscheinen hierzu diese frysche Website und das entsprechend platzierte Vietschoh.

Bitte reinziehen:

So wow!

PS: Ich denke, Dogecoin hat durchaus Potential, Flattr ordentlich Wasser abzugraben. 

/via @baeschtl (klar)

  • http://howtodoge.com/
  • http://www.youtube.com/watch?v=H3oiThw2RxE

So wow!

Ja, das war ein wirklich interessanter IT-Pioniernachmittag in der Geeklounge am most recent Freitag. Weil @baeschtl (gleich nach @mrschtief selbstredend) der #bitcoin Experte schlechthin ist, haben wir uns ihn mal in unsere Butze eingeladen und in einem mehrstündigen Workshop gemeinsam just a bunch of Schrott-Hardware in einen supergeilen Dogecoin Cluster verwandelt.

Wuff? Indeed: Dogecoin ist der neue heisse #shice im Cryptocoin-Universum – jedenfalls seit der Bitcoin-Zug abgefahren ist, und sich der gemeine Coin-Nörd nach einem neuen Goldrush sehnt. (Ich will das mit Bitcoin an dieser Stelle nicht weiter erörtern, sonst werde ich wieder traurig. Ich sag nur BTC für unter einem Euro und so.) Im Ernst: der Dogecoin-Hype ist irgendwas zwischen albern und Geilomat. Und wenn es erst mal bezahlbare Litecoin (bzw. Dogecoin) ASICs gibt, ja dann … mal sehen. Der ganze Cryptocoin-Quatsch ist noch nicht am Ende, denke eher ganz im Gegenteil. 

Nun denn – die kuhlen Tüpen von heute pappen sich Wow-Aufkleber aufs PoserBook und predigen Dogecoin. Schickt mehr Dogecoins! (Adresse steht janz unten.)

eine Woche Facebook tschekken

Ich hatte mich vor einer guten Weile von Facebook verabschiedet, siehe hier. Letzte Woche dann mal fix re-registriert, um zu schauen, was ausserhalb Twitter-Bubble und Google-Plus-Klasse so los ist. 

Ich will es kurz machen – mein Fazit:

  • Der grau-blaue FB-Internetz-Controller wirkt noch immer geschmeidiger und ingesamt schlüssiger als Google Plus. 
  • Ach schau an, Facebook Tschett ist Jabber – gleich mal Adium zum Spass rangeklöppelt, und spontan waren Menschen tschettable, von denen ich schon seit Jahren nichts mehr gehört hatte. Aber die sind eben nur dort, das ist das Problem. 
  • USP: Weiterhin grundsätzlich nervig dank penetranter Werbung und dieser „Freund“ #shice – da möchte ich mich nicht dran gewöhnen. Die Lösung beim Google-Pendant macht für mich mehr Sinn.
  • Teile dies, wenn du auch kein Nazi bist, aber bla bla“ – Ja, deutschnationale Dummbrote gibt’s in jedem verschissenen Netzwerk, aber auf Fratzenfibel stolpere ich permanent dank Freunde-von-Freunde Fietscha über solchen Dreck. Ich möchte das nicht. 

Ein neuerliches Tschüssikowski fällt mir nicht schwer. (OKee, es ist einzig schade um die zusätzliche Reichweite – ich hätte da schön meinen ganzen Twitter-Mumpitz reinkippen können. :)

hyppsche Google+ Photos Auto-Effekte

Seit einer Weile benutze ich Google+ Photos als Bilderhalde AKA #cynigma CDN (Nun ja, ich bin da eben Profi). Das füllt meinen Bezahl-Space beim Amerikaner zwar auch nicht merklich, aber hej! – der gute Wille zählt. Und neulich zufällig entdeckt: die hyppschen Auto-Effekte.

Ein aus-drei-mach-ein-Panaorama-Bildchen zum Beispiel:

Oder so ein stunning Animatiönchen zum Beispiel:

Voll süss von Google. (Nun seid doch auch mal dankbar!)

Will Huffington Post Deutschland be the next zoomer.de – oder nicht?

Ein Hype geht um in Presse-Blurmany – der Hype von Huffington Post. (Kennt ihr noch zoomer.de? Das Wickert-driven Newsportal von vor paar Jahren? Grosses Tamtam, nach einem Jahr wieder eingestellt. Just Holtzbrinck. #hoho Aber kann man natürlich nicht vergleichen. These: Huffington Post Deutschland wird es richtig machen.)

Nein, ich habe ehrlich gesagt keine qualifizierte Ahnung, denn ich wollte damals dann doch erst MiG-Pilot und dann DEFA-Regisseur statt Qualitätsjournalist werden – fragt @moosblogger. Aber ich habe irgendwie den Mood, dass das Konzept von „Gratis-Inhalte und die Macht der Algorithmen“ (fragt @holadiho zu Punkt zwo!) was bewegen wird.

Betrachten wir mal mich als exemplarischen einigermassen zeitgemässen News-Konsumenten. Ich lese keinerlei offline-Tageszeitung („keine Zeit“, Bequemlichkeit, zu wenig Platz aufm Refugium, etc). Meist hänge ich tagsüber via Tab #42 am Sponline, dass mich aber oft schon nach der zweiten Runter-Scroll-Einheit nervt. (Gut, die einestages Rubrik ist fast immer lesenswert. Aber Moment, ist die nicht schon irgendwie im Huffington-Post-Style gebaut? Von Lesern und so?) Was gibt’s sonst noch? Die Creme de la Creme meiner Feed-Kollektion, OKee. Muss ich aber auch erst zu Feedly switchen und wühlen, wie ein News-Nörd eben. Und ich lese da eigentlich auch nur Zeug von Leuten, die ähnlich ticken wie ich. Content Bubble. Wott next? Heise und Golem? Ja, schon durch, ausserdem ist das (nur) IT-Shit. Ich will ja auch von anderen, echten, riehl-life-Sachen lesen, den Kram ausserhalb meiner IT-News. In meinem Fall was mit Berlin, location based Kreisstadt-News, wenn ich unterwegs bin, und meine PoserPhone das schnallt, oder plötzlich automatisch FC Union News – nicht nur um vor K3 mit Fachwissen zu glänzen, sondern weil ich seit kurzem deren Tweets lese und mein News Hub mir das automatisch liefert. IA by Algorithmen und so. Gross-Data. Und natürlich Twitter. Auch eine Bubble, eine laute mitunter nervige weil UberHype- und Shitstorm-driven zwar, aber ziemlich breitgefächert doch immerhin. Ohne Twitter ginge es ja gar nicht mehr. Reflexion. Letzte Media-Posten ist dann immer die Glotze, aber die kommt meist erst dran, wenn der Zamperoni seinen Auftritt hat.

Was richtig hyppsch wäre: so eine pumping (Timeline) News-Hohmpädsch, in die gute Schreiberlinge (siehe meine Feeds), querbeet anhand meiner Interessen (so ne Art Prismatic driven SpOn nur ohne Nervscheiss, weil die filtern die tollen HuffPostDe Algorithmen ja raus) permanent guten Content reinfüllen, und das kostenlos. Weia, kostenlos! Schon klar, dass die Grossen da rummaulen. Aber facking Paywalls hinbasteln reicht nicht. Eben strictly zweinull Flow! (Darf man noch den Term „zweinull“ benutzen? Und was ist denn jetzt mit Semantik? Gut, ein anderes Thema.)

Oder anders ausgedrückt: Ich weiss es doch auch nicht. Aber auch ich denke, dass sowas wie die HuffPoDe gute Chancen hat, SpOn schon mal einpacken zu lassen.

PS:
Und in der nächstes Folge bauen wir uns einen hyppschen HuffPostDe Klon.

  • http://www.medien-monitor.com/zoomer-de-Vom-Scheitern-eines.1347.0.html
  • http://www.berliner-zeitung.de/kultur/huffington-post-in-deutschland-der-angriff-der-umsonst-schreiber,10809150,24520644.html

Mailpile

Ohja! Mailpile – ein neuer Stern am Webmail Himmel. Please build this funky shit!

Squirrelmail, Roundcube, Horde Dingsbums – ich nehm gern was Neues und Tolles, macht hinne!

(todo: Crowdfunding-Taschengeld-Budget tschekken und was in den Topf werfen.)

  • http://www.mailpile.is/
  • http://www.indiegogo.com/projects/mailpile-taking-e-mail-back

Threema Contacts Counter becoz of da Threema Contacts Flood

Da ist Technologie (Threema, Heml.is, Whistle und – heute via Binärgewitter Gelaber entdeckt – TOX) und da sind Thesen (zum Beispiel hier und hier). Und wegen der wachsenden Anzahl meiner Threema Kontakte gibt’s jetzt krass selbstgebastelten TCC („Threema Contacts Counter“) over there in the Sidebar ganz aussen. Quasi mein Beitrag zum Tschett-Darknet. 

PS:
Lass mal QR-Code scannen!

  • http://threema.ch/
  • https://heml.is/
  • https://whistle.im/
  • http://tox.im/
  • http://blog.johl.io/blog/2013/08/13/steile-these/
  • http://www.ctrl-verlust.net/10-thesen-zum-neuen-spiel/

Qwertee – das Nördshört aus dem Internetz

Früher, als ich noch ein kleiner Jammerossi war, gab’s ja noch keine hippen Textilien direkt ausm Internetz raus – erstens war die Technologie noch nicht über den antifaschistisch-demokratischen Schutzwall geschwappt, und zweitens schleppte mich meine Mutti immer in die Kinder- und Jugendmode in der Klement-Gottwald-Strasse. (Das Horst-Sindermann-Tee war bis zur Aufstellung der Allianz für Deutschland mein Lieblingsshirt.)

Neulich – mit Kreditkarte, ausreichend Bandwidth und diversen anderen Annehmlichkeiten der Phase „blühende Landschaften“ ausgestattet – klickerte ich mir – schon das 2x! – eines dieser abgefahrenen Qwertee Nördshörts ausm dem Internetz runter. Der Nintendo-Kwatsch ist noch so mein Ding, aber das Motiv kam trotzdem sehr kuhl, und K2 steht druff:

Qwertee: „One Tee Shirt, One Day Only, One Incredible Price: Welcome to Qwertee.“

Das Qwertee-Prinzip: „One Tee Shirt, One Day Only, One Incredible Price: Welcome to Qwertee.“ – ich kann das bestätigen.

Und K3 neulich so: „Papa, kannst du mal gucken, welches Shirt es heute gibt.“ #funzt /cc @qwertee

Google Suchanfrage triggert Anti-Terror-Einheit

Ich heute so beim Sponline-Rumscrollen und K2 beim #mehrtrinken Fietscha neben mir inna Küche wuselnd sowie Blick aufs snowden.jpg werfend: „Papa, kennst du den?“ – „Ja, du auch?“ – „Das ist Snowden.“ Schau an. Beim sich anschliessenden Polit-Talk hole ich ein wenig weiter aus, und erwäge, mein Kurzreferat mit einer beispielhaften Google-Anfrage a la bombenbauanleitung.txt abzuschliessen. Dass sich das dann doch nicht ergibt, ist wohl ganz OKee so: 

Merke: nur hyppsche Sachen googlen.

  • https://twitter.com/Strandreporter/status/362990970138148865 
  • /via @horax

 

git-annex tschekken

Weil ihr es alle schon für eure data contrib und backup purposes am Laufen habt, investierte ich just auch mal wieder ein paar Minuten meiner kostbaren Zeit, um mich mit diesem Arbeiter-und-Bauern-git-Aufsatz zu beschäftigen. git-annex klingt bisschen wie Sanitärabteilung im Baumarkt, ist aber die auf git aufbauende und in Haskell (siehe auch xmonad) geschriebene „so wie Dropbox, nur open source, bisschen anders und noch besser“ Lösung vom Debian-Tüpen Joey Hess. (Laut letztem #binaergewitter wohnt der im Wald und hackt auf altem Gerät rum. #wild)

Er beschreibt seine Kreation so:

„git-annex allows managing files with git, without checking the file contents into git. (…) git-annex is designed for git users who love the command line. For everyone else, the git-annex assistant turns git-annex into an easy to use folder synchroniser.“ (Also auch was für Mutti.)

„Hä? Aber ich kann doch meinen ganzen Krempel auch so ins git reinwerfen!“ – For sure! Aber der metadata-only Ansatz von git-annex soll machen, dass das Repository nicht rasant wächst, da nur #easypeasy mit Verweisen auf statt mit urlaubsvietschohs.tar itself hantiert wird.

Ich empfehle allen Bahnhofs-Verstehern dieses – etwas längere – #fosdem Filmchen:

Habe mir das entsprechende PoserPackage mal aufs PoserBook gepatscht und bisschen mit dem git-annex assistant herumgespielt. Klick, klick – anleg – aha, OKee – verstehe – huch! – Abkackung beim Setup eines ssh:// Volumens, aber egal. Spätestens mit dem übernächsten Crowdfunding wird das Tool dann bestimmt richtig geschmeidig sein. Leicht berauscht von den bis dato erahnten Möglichkeiten ein dickes #rtm.

Habta? Dann hier eintragen.

  • http://xmonad.org/
  • http://www.youtube.com/watch?v=IjHqIgPRQyA
  • http://git-annex.branchable.com/install/OSX/
  • https://git-annex.branchable.com/assistant/
  • http://git-annex.branchable.com/design/assistant/blog/day_288__success_stories/

urst wanted: Latitude Nachfolger

Wollte ich zuerst gar nicht glauben: Google macht einen auf doof und beendet die Latitude Show. Ich steh‘ ja dazu, mich extrem an das friendly stalking und stalking lassing gewöhnt zu haben: „Wo bistn? – Tschekk Latitude!“ oder „Ach kiek ma – $LATITUDE_TUEP is ja ooch hier!“ Jaja, Standortfreigabe in ähnlicher Form (Ich habe kein entsprechendes Device, um mir da ein eigenes Bild zu machen.) gibt’s weiterhin auf Android, aber es ist wohl kein riehles Latitude-alike und eben schon gar nicht auf dem PoserPhone. Am 9. August 2013 wird die Google-Service-Abschalt-Task-Unit zur Tat streiten (Ich hab da immer diese Anti-Kontaminations-Truppe aus Monster AG vor dem geistigen Auge, ihr auch?) und den entsprechende Solaris-Cluster runterfahren.

Nun frag ich alle paar Tage hilflos in den Twitter-Äther hinein, welcher funky App ich denn meine volle Ortungsdienst-Aufmerksamkeit schenken soll. Hat ja nicht jeder seine eigene Ortung am Start so wie der Neu-Potsdamer. (Wer erinnert sich nicht an diese frühe Kontrollverlust-Anwendung?!) Und nee, das hyppsche Apple-Freunde-Tool und das an sich fesche Glympse-Dingsbums sind keine Alternativen.

Also, Tipps anyone? Nun sagt doch was!

Screenshot „Meine Freunde suchen“

Screenshot Glympse

  • https://twitter.com/mrschtief/status/358541345880686592
  • http://www.apple.com/de/icloud/features/find-my-friends.html
  • http://glympse.com/

Binärgewitter

Binärgewitter LogoIm Sommer höre ich ja eher selten Podcast – becoz of Schlender-Route und so. Aber trotzdem bin ich gerade grosser Fan von Binärgewitter. Wird im Ländle recorded und ist absolut Nörd-kompatibel: 

mimimi, „Das fänd ich dann schon kuhl.“, mimimi, „Ingo! Raff dich mal!“, wupp, „OKee – fickt euch Leute, ich geh nach Hause!“, bitcoin, bämm!, „POSIX ist einfach ne Bitch.“, mimimi, „Ich glaub, die wissen nicht, was Erlang ist.“, facking böse requests, „Kaufste dir mit facking bitcoins ’nen russischen Server!“, Octopress, „Wie kuhl wär‘ das denn bitte?!“, scheiss Feedburner, hä?, „So, liebe NSA – vielen Dank fürs Zuhören!“, bämm!

Tschekkt es aus: blog | iTunes

  • http://blog.binaergewitter.de/
  • https://itunes.apple.com/de/podcast/binargewitter/id216877594

So schaut doch – der Flickr Whale!

(alternativer Titel: „Juhu, endlich wieder Flickr!“)

Aha. Yahoo ist plötzlich wieder da – zumindest in meiner Wahrnehmung. Und ich bin da vermutlich nicht allein. Was für eine Woche fietschering PR-Feuerwerk: Power-Shopping (Tumblr für Drölfzilliarden Dollar jekooft) und gleichzeitig Brot-und-Spiele zum Anfixen („1 TB flickr Space für jeden – nun nehmt doch!“). Die Google-Marissa vergrätzt zwar den doppelt freien Byteschubsern das Home-Office-Modell (An dieser Stelle ein Gruss an meinen Lieblingsarbeitgeber!), aber gibt dir und mir, was toll ist: neue Bausteine für unsere digitale Spielecke. Yahoo ist ja kuhl! #einsoelf

Rückblick: Früher, als es weder Twitter, noch Google Plus, noch deutsches Facebook (Wie schnell man sich an den Stoff gewöhnt, gell? – klick) gab … ja, was gab es da eigentlich? Also ausser Flickr vollfüllen und bebrowsen? Das regelmässige Linux-Distri-of-the-Week Installieren auch noch, OKee. Und ICQ und Audiogalaxy, na gut. Aber sonst? Ich weiss es wirklich nicht, Recherche erscheint sinnvoll. Nur, gibt es leider keine browsable Timeline aus dieser Zeit. Herrje! Bliebe nur der Stapel ausgedruckter Hohmpädsches vielleicht – so denn Chefin den nicht schon entdeckt und weggefeuert hat. :) Flickr jedenfalls. Gross und bunt, jeder in diesem Internetz benutzte es. Und statt „Musste twittern!“ hiess es damals „Musste flickrn!“. Und Pro-Account auch, selbstverständlich. Bis 2007, denn dann: *bämm* Zensur! Und überhaupt, alles so voll und schon gesehen. Fack Mainstream. Oh, Ipernity, was ist das denn? Kleiner und neuer und geekiger eigentlich auch. Greasemonkey Skript angeschmissen, Bilder exportiert (und irgendwie auch wirklich dort importiert bekommen), und Tschüssikowski. (Über die Ipernity-Phase sollte ich mal dediziert berichten – das aktuelle Redesign doof zu finden, würde diesem digitalen Lebensabschnitt nicht gerecht werden.)

Und nun? Google-Marissa hat offenbar ordentlichst Highscreen-Platten rankarren lassen, und das aktuelle Browse-Erlebnis im Bilder-Wald ist anders, eben modern und ein bisschen glossy auch, aber OKee (und dem von Google Photes natürlich ziemlich ähnlich). Aber darum geht’s nicht. It’s you, it’s me, it’s us! – Wieso fährt ManIn slash fahr ich jetzt plötzlich wieder auf das Flickr-Dingsbums ab? (Oder geht’s wirlich nur mir so? Ich hege Zweifel.) Ist das was Menschliches bzw. was digital-native-s? ManIn sieht mich gerade echt ein wenig ratlos. Aber ihr dürft trotzdem meine Kontakte sein, nur Mut!

Und prompt heute habe ich auch erstmals den Flickr Whale gesehen – tschekkt ditte:

Flickr Whale

PS:
Und Kokenkoken.me – ist doch mehr oder weniger ein self hosted Flickr, oder hab ich #shice erzählt? #rtm

Space Monkey gebacken

Andere Bekloppte für eine Idee begeistern und Geld einsammeln, damit aus der Produkt-Theorie was Kaufbares wird – Internetz-Crowdfunding und so, kennta ja. Bisher blieb es trotz (Oder gerade wegen? Wir Ossis mussten ja früher praktisch nix ourselfs entscheiden.) mannigfaltiger Vielfalt der dargebotenen Beteiligungsmöglichkeiten beim grösstenteils entzückten Rumgebrowse.

Ha! – bis neulich jedenfalls! Denn da lief mir das Projekt „Space Monkey“ – der eine oder andere Storage-Nörd wird davon bei Golem & Co schon vor gut einem Jahr gehört haben – wieder über den Weg, und zwar bei Kickstarter. Mitsamt hyppschem Produktbewegtbild und Crowdfunding-Pressure: nur noch ein paar Tage, mach hinne! Ich machte hinne, denn der Amerikaner hatte noch ein T-Shirt raufgepackt, ein T-Shirt! Geilomat. (Apropos hippe Textilie: Gruss und Danke an #newrelic an dieser Stelle!)

Klick, klick und schlappe 30 Westeuro via Amazon Payments ins Internetz reinüberwiesen. „Space Monkey“ gebacken und Teil einer Geräte-Bewegung, ist doch toll.

Der Storage-Ansatz bei Space Monkey: in hyppsches Schkopau-Plaste gepackte Festplatten samt jährlicher 120-$-Subscription verteilen, wobei diese Devices untereinander Bittorrent-esque ein weltweites RZ bilden – mal ganz salopp ausgedrückt. Mitsamt dem Share-this-Geklicke für Dateien und Ordner, das man von Dropbox & Co kennt. Aber noch mal: das Datacenter bist du, daher soll es deutlich preiswerter werden als die nicht-p2p-Konkurrenz. 1 TB Space, uff. *grübel* (Und bald wird mit Space Monkey T-Shirt gegrübelt. Wollte dann Foto sehen? Bitte kommentieren. #kthxbye)

  • http://www.spacemonkey.com/
  • http://www.kickstarter.com/projects/clintgc/space-monkey-taking-the-cloud-out-of-the-datacente

Google #io13 – für mich iPhoto in Web und noch ein Tschett-Tool

Ach was, da machen die schon seit paar Tagen drüben in USA grosse Google-Entwicklerkonferenz und ich raffe erst heute beim ersten Käffchen bzw. gerade eben beim Schlendern hin zum Backwarenkombinat, dass es ziemlich kuhle Produkt- bzw. UI-Updates gibt. (Das neue Maps konnte ich noch nicht ankieken, wieso nicht?)

Screenshot of plus.google.com/photos

Das Kontruktum Picasa-Web wird ja schon seit einer ganzen Weile rückgebaut, und – oh! – wo ich mich seitdem zähneknirschend mit der neuen Wohlfühl-Oberfläche anfreunde, wird die jetzt noch besser, glaube sogar richtig gut: Vielleicht war ich heute früh noch nicht richtig wach, aber es fühlte sich schon beinahe an wie iPhoto im Browser – inklsuvie Bildaufhyppschungsfunktion und hippem glossy Datumsanzeigelayer. (Jetzt müssta nur noch Koken kaufen und reinbasteln, liebe Google-Nasen.)

Und – noch ein wenig verwirrender – dann die Geschichte mit Google Hangouts. Google gibt XMPP Support auf? – Siehe hier(Und demnächst vielleicht auch auf SMTP! #einsoelf) Dann könnte ich ja auch Adium in die Tonne treten. Oder nicht? Oder anders? Ich bin verwirrt, aber immerhin noch imstande, mir das aktuelle Labertool aufs PoserPhone zu patschen. (Die Macher von imo & Co werden vermutlich ziemlich angepisst sein, mmh?) Gleich mal ordentlich aufm Heimat-Schirm platziert, Ordnung muss ja sein. Noch bisschen mutmassen: Vermutlich kommt dann bald ein Google Plus Release für die PoserDevices, dass den bisherigen, dort enthaltenen Messenger obsolet macht, korrekt? Und was ist mit OTR? #sichiissichi So viele Fragen. Aber ich glaub, die bekommen das hin. Ist ja schliesslich Google.

So, erst mal tschetten.