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MOELLUS ZEIGING AT THINGS

Memes gab’s ja hier im Osten schon, noch bevor es da im Westen das Internetz gab. Beweis: das erste Bild der MOELLUS-ZEIGING-AT-THINGS-Reihe. (Statt Tumblelog wurde allerdings noch in VEB powered Fotoalben reingepatscht.)

Luftkraft war schon immer Teil meiner entwickelten sozialistischen Persönlickeit.

Luftkraft war schon immer Teil meiner entwickelten sozialistischen Persönlickeit.

Aber die sind ja auch nicht schlecht.

PS: Dieser Beitrag soll der Überwindung der Mauer in den Köpfen der IRON BLOGGER BERLIN Piepels dienen.

POS

Es scheint da offenbar Unsicherheiten bezüglich meiner persönlichen Einordnung des Begriffes/der Abkürzung POS seitens Mitreisender in meiner Zeitlinie zu geben. Genau wie der 8. Mai 1945 einfach mal der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus und nicht nur was mit besiegtem Nazi-Deutschland ist (Gruss an den Mikrofonprofessor!), versteht man hierzulande unter POS nicht irgendeinen verschissenen Marketing- oder Sales-Bereich sondern die POS – die Polytechnische Oberschule. Progressive Internet-Kurznachrichten-Dienst-Benutzer und Internetz-Tagebuch-Leser werden jetzt berechtigt (aber kommt mir nicht mit dem H. Knabe oder so!) das Näschen rümpfen – Siegerjustiz, überkommene Bildungsstrukturen in zonal und so. Nüscht da! Vati sagt POS und meint POS.

POS in Berlin Friedrichshain
POS in Berlin Friedrichshain (heute morgen)

Hab ich eigentlich schon mal die Geschichte erzählt, wie wir noch ganz kurz Systemtogetherbreak Besuch vom Volksbildungsdrachen bekommen sollten? Passt aber eigentlich auch gar nicht hier hin, denn diese Schule war keine POS sondern eine EOS. Quasi die Pädagogen- und Offiziers-Kandidaten-Schmiede im Arbeiter- und Bauernstaat. Davon erzähl ich vielleicht ein ander mal, und ausserdem isses jetzt Zeit für initiale #tasskaff. Tschüssikowski!

  • http://de.wikipedia.org/wiki/POS
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Befreiung
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Margot_Honecker

Lada 2107 hat fertig

Oh, das stimmt mich aber schon ein wenig traurig: der Russe mag den tollen Lada 2107 AKA Nova nicht mehr bauen. Nach 30 Jahren ist Schluss.

Als ich noch ein kleiner Ossi war, stand diese Karre für den sozialistischen Traum auf vier Rädern. Gern erinnere ich mich an die luxuriöse Innenausstattung a la verchromte Fensterheber (hej, wir hatten ja sonst nix) auf einer Fahrt ins hyppsche Thüringen. Und dann gibt es da noch so ein wirklich schönes Poser-Foto vom Macher von plankombinat.de – ich werde ggf. in Runterlad-Verhandlungen einsteigen, mal schauen.

Lada 2107 in France.jpgmwanasimba – originally posted to Flickr as My Lada 2107 in France, CC BY-SA 2.0, Link

Ach, Lada Nova. Noch hipper als du war vermutlich nur der Wolga der alten Baureihe – die, die entweder als Taxen an den vollkseigenen Hauptbahnhöfen der Republik herumstanden, oder im Auftrag des DEFA-Fuhrparks Darsteller zu den Drehorten chauffierten (Apropos: Hab ich an dieser Stelle schon mal berichtet, wie ich einst ins Interhotel Karl-Marx-Stadt kotzte?).

PS:
Hej @saumselig, haste noch ne Reflexion zum ins Internetz reinschreiben vielleicht?