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Das Leben ist ein zpool

Liebes Tagebuch,

ich hoffe du bist nicht sauer, weil ich schon so lange nix mehr in dich reingekritzelt habe … aber da tobe ich mich wohl nun doch etwas mehr auf diesem Twitter aus, und das ist auch ganz gut so – reicht ja, wenn die paar Follower-Nasen dort mitkriegen, was ich für ’ne Vollmeise habe.

Stichwort Twitter: der Trend geht da bei mir momentan eindeutig zum Land Thüringen (@dalthaus und @matschie be-battle-n sich da indirekt ganz vortrefflich #hihi) und zu spacigen Benutzern wie etwa dem amerikanischen Space-Sawodd sowie dem STS-125 Kosmonauten (Fehler gefunden? =) @Astro_Mike, der ja nun tatsächlich (wenn auch nicht so richtig wirklich) den ersten Tweet vom Weltenall runter auf Mutti Erde geschickt hat, danke nochmals dafür! Mit den 1st class 2.0-Sternchen habe ich weiterhin meine Probleme: ich bemühe mich ja echt, deren Tweets zu lesen, aber ganz oft kann ich dann eben doch nicht anders als auf’s unfollow zu klicken. #puh #besser

Ganz wichtig noch zu erwähnen: Letzte Woche ist das german new economy Idol (ja, bin noch immer Fanboy!) direkt über uns eingezogen – ich durfte beim Auspacken diverser Pixel-Kisten helfen. Anschliessend gab’s noch eine webmeal für jeden. Tschekkt this facking kuhl Klingelschild:

 

Neef

 

Und zum Schluss der Knaller schlechthin: Das Warten hat ein Ende – die Bundespost wird nun definitiv nach der heutigen Mittagspause damit beginnen, die ersten 1-Gbit-DSL-Leitungen im Kiez zu schalten. Ein ganz geheimes Pilotprojekt. Das Bild entstand während der Bauarbeiten neulich – gut zu sehen die extrem profe Wasserkühlung:

 

1 Gbit DSL in #fhain

 

Was das alles mit einem zpool zu tun hat? Keine Ahnung, man.

Schon mal ne Suppe vorm Vergessen gerettet? Ich kann sowas!

Muss das jetzt twittern.

  • http://twitter.com/dalthaus
  • http://twitter.com/matschie
  • http://twitter.com/nasa
  • http://de.wikipedia.org/wiki/STS-125
  • http://twitter.com/Astro_Mike
  • http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,228237,00.html

 

Frau Alice wird immer unkuhler

Ich hatte in der jüngsten Vergangenheit ja bereits mindestens zwei unerfreuliche Service-Angelegenheiten mit meinem Telefon- und DSL-Zurverfügungsteller zu handlen, und schon dieser teilweise unprofessionelle, weil pampige Umgang mit ‚Hilfe, Kunde!‘ gab mir ordentlich Denkstoff für einen neuerlichen Anbieterwechsel.

Nun erfahre ich, dass die smarte Party-Hippe (you remember the Werbung?) Störungsmeldungen nur noch auf einer 0180er Nummer entgegennimmt – nein, so geht’s nicht.

Und nur auf Zuruf bzw. Anruf an der Internetz-Überbringungs-Frequenz rumfummeln, damit der Kernel-or-whatever-download einigermassen unnervig über die Bühne geht, ist irgendwie sehr unkuhl. Ej, macht watt!