Archiv der Kategorie: Wandzeitung!

Wandzeitung! | 20140709

schlendering fru da Kiez #fhain

Heute Vormittag Grossmeeting für alle doppelt freien Lohnarbeiter des Nougatkombinat. In amerikanisch und nicht wirklich der Börna. Kurze Auswertung in der #zimmerkontrolle, sogar mit geschlossener Tür.

Apropos rabotten: Wo bleibt der Rapport „Ich bin jetzt HERE“ von @chaosblog? Angesichts Nerf-Battlerei keine Zeit mehr für schnöde Sachen wie ins-Internetz-reinschreiben oder watt? :)

@peterpiksa (Ich dachte ja immer, das issn Künstlername. Und Gruss nach Langenfeld!) fragt sich, ob Palästinenser und Israelis ihren #shice in absehbarer Zeit irgendwie mal geregelt bekommen werden. Ich bezweifle das, @jensbest hält dagegen. Klar.

Und dann noch das. Ist ja nun mal so: Als junger Mensch kommste nach Berlin und hier mehr oder weniger klar, dann irgendwann finale Fixierung einer von diversen Beziehungen und schliesslich Erfüllung des sozialpolitischen Deals AKA Generationenvertrag sprich Kinder. Und dann entweder immer munter weiter im „be berlin“ Trott oder aber – und das haben jetzt Bekannte from us vor – leaving da Masterplan. In diesem Fall: Tschüssikowski Berlin und Hallo Brandenburg! Und dabei ist gerade diese Truppe irgendwie kind of tüpisch (Ost-)Berlin. Wundere mich doll und werde diesen ihren Schritt wohl erst realisiert haben, wenn ich – wie in der „Wir machen rüber“ Mail herausgelesen – tatsächlich in der hässlichen mittelgrossen Kleinstadt auffa Einweihungsparty tschillen und mir ein Rex-Pils reinpfeiffen werde. (Ich glaube, sowas trinkt man da.)

Apropos Piwo. Just weilte ich im lokalen Getränkestützpunkt – fietschering Schlenderwalk fru da Kiez. Für die Unterlagen: 1x instagramiert (siehe oben), keine Hunde, keine Kiffer, 2x Piwo und ohne mit über Los direkt wieder nach Hause.

Wandzeitung! | 20140708

Der Tag als Bild. #mood

„Viele, viele bunte Platten!“ – Das NAS läuft voll – man sollte es dingendst erweiteren. #konjunktur Habta gewusst, dass die Farben der aktuellen Western Digital Festplättchen nicht nur der Laune des WD-Kunstdirektors entsprungen sind, sondern auch eine Bedeutung haben? Ich auch. Nur nicht welche. Hier: blue – Medion-Wohnzimmer-PC, green – Medion-Wohnzimmer-Rechner von Bündnis 90/Die Grünen WählerInnen, black – fast as fast can Solitär-Highscore-saving in Alienware PC Boliden und schliesslich red PDS- NAS-optimiert. Brauch ich als zwei neue rote Platten in frustfreier Verpackung. (je 2 oder gleich 3 TB?)

„Unbubble Dich!“ Selbstversuch beendet. Merkste erst mal, wie geschmeidig die Google Suche serviert. Ich probiere jetzt mal Bing. (Die halten das ja echt durch mit dem täglich wechselnden Hintergrund-Bildchen.)

Zeit, Ipernity Tschüssikowski zu sagen. Brauste just durch die mittlerweile recht kaputt-gestylten Seiten – seit dem letzten Update macht der ehemalige Flickr-Konkurrent nun wirklich einen gewollten aber nicht mehr gekonnten Eindruck – jedenfalls auf mich. Wäre ich UX/UI Profi, könnte ich das vermutlich entsprechend begründen, so belasse ich es beim Rummaulen in zwei Sätzen. Nee, noch ein Satz: mit diesem „Werden Sie ein Mitglied des Clubs, um ihren ganzen Inhalt anzeigen zu lassen und ipernity ohne Beschränkungen zu nutzen.“ (Ja, die lassen mich echt nicht mehr an alle meine damals von flickr weggezogenen #bildas ran!) schiessen sich die französischen Freunde dann wohl final selbst ins Knie.

Ich habe im Wikipedia-Space einen defekten weil nicht funktionierenden Hypertext-Link gefunden, den ich wohl melden könnte. Aber löscht dann irgendein Blockwart meine Meldung? Ich denke noch mal darüber nach.

Das Wochenende (Whow, was für ein #mood Mix!) ist gefühlt erst heute gestern zu Ende, da der Autor den Montag zum Schontag erklärte. /cc @supisandy Kotzeritis der Kids am Samstag, Strandfussball in Klein-Venedig, Whisky Whiskey aufm Balkon oder brainwörk regarding Abwägung zwischen Weitermachen und Eskalation – irgendwas wird schon getriggert haben.

Wandzeitung! | 20140703

Klar. Und die logische Schlussfolgerung sollte doch sein, dass auf jedem bundesdeutschen Medion-Wohnzimmer-PC TOR rennt, gern auch als Exit-Node. /via @pausanias

Die Bilderchen vom Fussballfest ins Interetz reinladen, so dass nicht-Flickr- und nicht-Google-Plus-Moms sich die ankieken können. Koken? Gallery? Coppermine? Apache Directory Listing? CDs verschicken? 

I think we have to install Gradle.“ Weil Ant und Maven ja nicht reichen. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der CI-Hobel implodiert. /via Jenkins

adafruit bringt ein „V-twin Steam Engine Kit“ AKA Dampfmaschine, sehr geil. Ich denke, darauf muss ich mal gesondert eingehen. #notiert /via Chef

Ich befinde mich im https://unbubble.eu/ Selbstversuch. Als Standardsuche definiert. Wott is it? Unbubble ist eine Suchmaschine, die besonders neutrale Suchergebnisse liefert. Zu diesem Zweck rufen wir viele Suchdienste gleichzeitig ab und beurteilen die Neutralität unserer Quellen.“ #testdrive

Rechtzeitig den Müll rausstellen würde mich vermutlich vollends überfordern. Bliebe noch die heimische Müllverbrennungsanlge – gibt’s da schon ein entsprechendes Kickstarter-Projekt?

http://www.google.com/killer-robots.txt #hihi

Ich hab mir das Router-Uta-Bildchen jetzt an den Backup-Monitor gepatscht. (siehe oben)

 

Wandzeitung! | 20140701

Jetzt neu in diesem Interweb: Wandzeitung! (Sie baden gerade ihre Hände darin.)

Yo. Ich hatte die App gelöscht, dann tat es mir leid, so wie mir manchmal die Junge Union leid tut. Und weil ich eure Yo!s wirklich vermisste, patschte ich die App wieder aufs PoserPhone, allein das Passwort liess sich nicht recovern – noch nicht! Im nächsten Release soll das dann möglich sein. Rennt nicht weg, lasst uns wieder Yo!en please!

Als ich noch ein kleiner Jammerossi war, gab es zwar keinen Kaiser mehr (Generalsekretär und Vorsitzender usw. nun ja), aber der Erste Weltkrieg war damals nicht nur tatsächlich sondern auch gefühlt nicht so weit weg, wie er es heute ist: 100 Jahre. Es gibt aktuell wieder einen dieser Twitter-Accounts mit historischer Bildungsmission: 1914Tweets bringt der geneigten Followerschaft in plus-100-Jahre-Echtzeit die Ereignisse um das Attentat in Sarajevo und den sich daraus ergebenen Welt-Schlamassel näher. Sinnvoll.

„Haskell for Kids“ „Teenage Haskell“ sprang mir gestern irgendwo über das Internetz-Anzeigeprogramm. Haskell? Ist das nicht diese abgefahrene Sprache, in der Xmonad getippt ist. Ja. Schönen Gruss an @joe_sixpack!

Friedrichshain: Der Drachenspielplatz ist seit etwa 2002 (?) der Spielplatz hier in unserem Kiez. Da schlendert man schon mal gern mit Kinder-Besuch hin. USP war bisher der Drache, der aufgrund von Bauvorschriften vor einer Weile zunächst eingerüstet, vor paar Wochen von aufgeregten Kinder-Eltern be-protestiert (Bezirk mit ohne keine Kohle für neues Drachengerät) und neulich rückgebaut wurde. Jetzt tut sich da aber was. (Wireless-IPv6 und/oder #tasskaff Spender für Eltern mit Akku-alle-Smartphone wären toll!)