100 Tage Jiffybox

Na juut – Titel ist so nicht ganz korrekt: 100 Tage Uptime meiner aktuellen Maschine stimmt eher. Aber eben Jiffxbox: ich bin nun schon ne ganze Weile Kunde bei der Domainfactory Tochter und auch sehr zufrieden mit den bisher genutzten virtuellen Maschinchen. Vorher hatte ich ne private Amazon EC2 Experience, war von deren Performance (OKee, war ne kleine Maschine) aber nicht sonderlich overwhelmed (habe dieses Buzzword seit mehrmaliger Benutzung durch @ziep auch in meinen Poser-Wortschatz – next re:publica kann also kommen! – übernommen btw).


klick, klick – alles under Control!

Bei Jiffybox zahlste monatlich je nach „CloudLevel“ ab drei Schachteln Karo und erhälst ein ordentliches piece of scheinbarer Server-Hardware und darfst dir eine Linux-Distri deiner Wahl aussuchen. Debian rennt und tut http, ssh und paar andere Sachen sörwen. Eine neue Maschine („CloudLevel 1“ mit 1 GB RAM und 50 GB Platte bis „CloudLevel 5“ mit 16 GB RAM und 600 GB Platte) lässt sich ruckzuck zusammenklickern, Westgeld wird nach stündlicher Nutzung fällig. So richtig wollen die Jungs und Mädchens nicht mit der Sprache rausrücken, aber realisiert wird der virtuelle RZ-Zauber laut Jiffybox-Forum mit Xen und paar Eigenbauten. API gibt’s auch, hab ich aber noch nicht benutzt – ich klick lieber im hyppschen Control-Panel rum, Internetz-Baikonur-Feeling und so.

Ich fühl mich wohl mit (meiner) Jiffybox!

PS:
Hinweis – dies ist kein sponsored Blog-Artikel – soweit kommt’s noch! :)

  • https://www.jiffybox.de/
  • https://twitter.com/#!/ziep