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2x Airshow

Falls Sie am kommenden Wochenende noch nix vorhahm und Sie den Weg ins Brandenburgische nicht scheuen – vielleicht sehen wir uns dann ja beim Grossen Flugtag in Oehna: bisschen Segelflugschlepp, paar Fallschirmspringer, Bockwurscht und Radler sicher auch, und Sonne ganz bestimmt.

Und in zwei Wochen dann wird’s richtig airshowig: Dazu müssten Sie allerdings rüber in die Volksrepublik Polen, zum Piknik Lotniczy Świdwin 2017 – eine Airshow mit echten Flugzeugen (sorry, Sportflieger), u.a. MiG-29 und Su-22 (guck, Display!). Klingt toll, oder? Bis dann! (Ich bin der mit Praktica und ND-Pressefest-Schirmmütze.)

via @betonmischa

Fulcrum Alert über SXF

Und gleich noch mal ILA 2014: Während Angie heute das MIK-Shopping-Event eröffnet, drückt sich @betonmischa an der Fensterscheibe near the Ausstellungsgelände die Nase platt, nur um der Welt exklusiv die erste Fulcrum (Volksrepublik Polen) Sichtung melden zu können:

Foto sieht bisschen #shice aus, weil mit Penti gemacht. (so eine Art DDR-Instagram, nur in analog)

kunstflugstaffel.ua über Slowjansk

Der bisher von eher zweifelhaftem Erfolg gekrönte Anti-Terror-Einsatz der ukrainischen Einheiten („Wir bauen die Munition aus, aber dann lasst ihr uns abziehen, OKee?“ – Kommandant aufm Panzer stehend zur angepissten Dorfbevölkerung, heute in der BRD-Aktuelle-Kamera gesehen), wird in meiner multimedialen Nachrichten-Bubble von diesem ziemlich strangenen Auftritt einer Maschine der „Ukrainian Falcons“ im Osten der Ukraine getoppt:

(Oder war die MiG bereits von einem dieser vermummten Moskauer Krim-Veteranen geentert worden?)

204. Fliegerbrigade der Ukraine besucht

Man kann nur spekulieren, ob Putin tatsächlich so doof ist, wie er da gerade tut. Statt mich jedoch in Bubble-driven Analyse der Vorgänge auf der Krim zu verlieren, nehme ich gern einen von SPON gelieferten Trigger auf: die o.g. Einheit findet dort heute Erwähnung. Ukraine, Luftkraft? Ich habe eine Ahnung, googlemapse ein wenig und stosse indeed auf eine Doppelrotte geparkter MiG-29.

Aber sehen sie selbst:

(Ich bringe das hier selbstredend nur, um auf den noch immer Satellitenbild-losen Zustand des OpenStreetMap-Projektes hinzuweisen.)