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Rückblick: Kurz nach Beginn der #neunterneunter Geschichte – ich war bereits von den überaus fähigen Menschen auf Station D2 umsorgt – riet mir mein Lieblings-Moosblogger, das Ganze auf meiner Plattform (Ja, ich stehe aktuell arg unter dem Einfluss des Seemannschen Werkes.) zu dokumentieren. Mir war nicht so recht danach, und so ward aus Unschlüssigkeit ein weiteres Nullprojekt. Aber hej, nun kommt hier so eine Art Zwischenstand fietschering Befindlichkeitsbloggerei und zwei Bildchen einer meiner aktuell liebsten Media-Plattformen. (Plattformen ej!).

Was zu sagen ist: am Montag – just nach erfolgtem Fixateur-Rückbau – war erster #neunterneunter Halbjahrestag. Und was sich noch vor einer Weile maximal diffus am Horizont abzeichnete, wird in der kommenden Woche starten: Mission Reha. Ambulant, denn – das hat der most recent UKB-Aufenthalt gezeigt – schlechte Bandwidth ist schlecht fürs Gemüt. Und ausserdem bin ich doch Hausaufgaben- und Vokabel-Tschekk-Man. Ja, ich bringe nicht nur den Müll runter. (Gut, ist zur Zeit eh nicht mein Job.) Aber ich schweife ab: from Station D2 to Reha Experience – dann geht es wirklich los: Kondition und Muskeln AKA „Für das Leben Physiotherapie-ren wir!“ (frei nach Lenin). Es sind die vielen kleinen Schritte (also jetzt nicht die an den Gehstützen, ne?) der letzten Wochen, die mir sagen: „Moellus, merkste? Das wird alles wieder.“* (Wenn auch nicht ganz wie es mal war, denn dafür war das zu heftig.)

J2 OP-Bereich

Unfallkrankenhaus Berlin, Blick zu J2 OP-Bereich

 

frysch jeduscht höring some #eshit irgendwo zwischen Fryhstyck und Mittag

Zimmer 14, ein halbes Jahr danach: /me mit #neunterneunter Gedächtnisnarbe (Gefunden?)

(* … Und das fühlt sich ganz gut an.)