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innovate – don’t mimimi!

Achtung, ich leake jetzt Company related Zeug: Immer wenn der CEO mal im Berliner HQ zugegen ist, steckt er entweder in einem verschissenen Meeting oder aber er tippt was in seinen Medion-Klapprechner, um das Startup-eigene Internetz-Tagebuch zu befüllen. (Manchmal kommt er sogar mit Arduino-Bausatz an, dazu vielleicht andermal.) So jedenfalls auch heute geschehen. It goes about einen gemeinsamen Auftritt mit @flueke (kickert auf Sommerfesten) beim Deutschlandradio zum Thema Tracking. Contra so: ja, aber Datenschutz und Menschenwürde und überhaupt! vs. Pro so: innnovate – don’t mimimi! Aber ruhig mal anhören, ist durchaus machbar, denn quantitav keinesfells auf Pritlove-Podcast-Niveau. Und genau das bemängelte der Chef auch, und genau deshalb kritzelte er da eben heute im Brüo noch paar Ergänzungen ins Blog.

Neben der grundsätzlichen Schleimabsicht, die immer dann zu Recht zu vermuten ist, wenn ich freiwillig Arbeitgeber-Blog-Beiträgen erwähne, möchte ich ausserdem noch auf die schöne Formulierung “Demokratisierung der Produktionsmittel” hinweisen, als es um den Leatherman der Bigdata-Szene – nämlich um Hadoop – geht. Nur so. Lasst es einfach mal auf euch wirken. (Und bittet eure IT-Heinis, euch auf eurer Maschine doch mal ein Single-Node-Setup zu zaubern. Dann können wir nächstes mal an dieser Stelle weitergeeken – mapred-site.xml tauschen oder so.)


Das ist ein Plaste-Hadoop.


Mein erster privater Hadoop-Cluster von anno 2008 etwa.


primary namenode (li) und secondary namenode (re)

PS: Bitte keine technischen Rückfragen – ich hab doch auch nur eingeschränkt Ahnung, wovon ich hier überhaupt schreibe. #kthxbye