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Na gut, na gut, na gut! (Instagram)

Grossartig, jetzt bin ich doch noch Teil des App-Establishments geworden (und ihr seid schuld). Mit Instagram ist eine der wenigen verbliebenen noch-nie-benutzt-Mitmach-Bastionen für mich gefallen. Instagram – du hübsches, sinnloses Foto-Dingsbums!

Ich assoziiere spontan diese beiden Sachen: Die App, deren unverkennbares Icon so ziemlich jede default PoserPhone Wischseite ziert. Und selbstverständlich die quasi-Reminiszenz aus der Feder des Hamburger Käffchen-Junkies.

Natürlich – Schnitzel und Dienst-Sektchen lassen sich auch bestens via EyeEm oder Path fixieren und hyppsch der Followerschaft mitteilen. Aber wenn Kollege @horax in 9 von 10 Zimmerkontrolle-Terminen stirnrunzelnd die Instagram-Mitgliedschaft-Kontrollfrage stellt, dann gibt das meiner grundsätzlichen Bereitschaft of da App-Horizonterweiterung schlussendlich irgendwann mal den entscheidenden Kick. (So hat er mich bei App.net auch rumgekriegt, aber das ist Stoff für einen anderen Internetz-Tagebuch-Eintrag.)

Fazit: Instagram, nun haste mich. Ich fühle grundsätzlich eine ziemliche Overwhelmedheit ob des spontanen fröhlichen Netzwerkens mit all den 2.0 Bekanntschaften, und möchte, dass wir Quadrat-Bildchen-Freunde bleiben bzw. werden. Klick!

PS: Gibt es eigentlich diese nette Instagram-Kühlschrankmagnet-Idee noch?

Instagram goes Fratzenfibel

Die ganze Welt im Instagram-Neuigkeit-Verkündigungs-Fieber – da darf mein Statement selbstredend nicht fehlen!

Nachdem ich (!) am Ostermontag-Morgen das Fratzenfibel HQ mit diesem Path-Beitrag (Stichwort Filter, siehe Bildchen anbei) so richtig nervös gemacht hatte, kam wenige Stunden später dann diese Nachricht: Das nervigste Social Netwörk der westlichen Welt kauft den hyppsche-Bilder-Internetz-Service aller PoserPhone-Benutzer. 

So what. 

  • Komisch, dass es da letzte Woche zufälligerweise noch die – so sagt man – heiss erwartete Android-Version gab. (Und albern, wie sich der gemeine Hipster seitdem darüber mokiert.)
  • Schön, dass das Mission Accomplished für die Klitschen-Bosse vermutlich extrem üppig ausfiel.
  • Krank der Kaufpreis von einer (in Zahlen 1) Milliarde Dollar. Ich meine – ej, verschissene Bilderchen! 

PS:
Laut News from the Dorf Meldung wird der Service von nun an f.instagr.am heissen. Das find ich gut. 

PPS:
Zur Artikelüberschrift bitte noch das Geräusch eines umfallenden Reissacks denken. #kthxbye

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook
  • http://koblow.com/1430/f-instagr-am/